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		<title>Ohren auf für „The Dog Strikes Back!“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audio consulting group</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Ehrlich gesagt, ich hätte eigentlich etwas ganz anderes erwartet. Aber gut, es geht wieder um Hunde bzw. diesmal um einen ganz bestimmten, nämlich Bolt. Und auch der Einfluss von Star Wars ist zumindest in der Extended Version nicht zu verleugnen. Wovon ich spreche? Von dem VW-Spot zum Super Bowl natürlich, der nun schon einige Tage Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/02/Ohren-auf-für-„The-Dog-Strikes-Back“.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-348" title="Ohren auf für „The Dog Strikes Back!“" src="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/02/Ohren-auf-für-„The-Dog-Strikes-Back“-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /></a><span id="more-346"></span></p>
<p>Ehrlich gesagt, ich hätte eigentlich etwas ganz anderes erwartet. Aber gut, es geht wieder um Hunde bzw. diesmal um einen ganz bestimmten, nämlich Bolt. Und auch der Einfluss von Star Wars ist zumindest in der Extended Version nicht zu verleugnen. Wovon ich spreche? Von dem VW-Spot zum Super Bowl natürlich, der nun schon einige Tage vor dem großen Spiel am Sonntag veröffentlicht wurde: <strong>Ohren auf für „The Dog Strikes Back!“</strong></p>
<p>Und so schlägt der Hund zurück: Von einer die Szenen illustrierenden Musik begleitet bemerkt der vierbeinige Star des Spots traurig, dass er wohl etwas zu viel auf den Rippen hat, um mit dem roten Beetle mithalten zu können, der am Wohnzimmerfenster vorbeifährt, wo der Australian-Shepherd-Mix gerade faul auf dem Sofa liegt. Also beschließt Bolt, das nicht so einfach auf sich sitzen zu lassen und gegen seine überschüssigen Pfunde anzukämpfen: Er spielt mit sich selbst auf der Treppe Ball, schleppt Hanteln auf einem Teppich hin und her, geht aufs Laufband, trainiert zu einem Video auf einem Gymnastikball, widersteht all den Leckerbissen, die seinem Frauchen in der Küche auf den Boden fallen, rennt von Winter bis Frühjahr im Garten auf und ab und als es schließlich warm genug ist, geht er sogar im hauseigenen Pool schwimmen. Nun ist er endlich wieder in Form und kann bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit dem neuen roten Beetle nachjagen und ihn sogar einholen! Bolt schlägt zurück! „Back. And better than ever.“ Das gilt in diesem Fall wohl für beide, sowohl für den Hund als auch für den neuen VW Beetle.</p>
<p>Gut, das wäre also der Teil mit dem Hund gewesen. Kommen wir nun zu Star Wars. Davon gab&#8217;s schließlich noch gar nichts, weder zu sehen noch zu hören. Am Ende des eigentlichen Spots wird in der Extended Version nun herausgezoomt und zwar in eine Sports-Bar-ähnliche Cantina, in der die Star-Wars-Wesen den Super Bowl und somit auch den VW-Spot soeben mitverfolgt haben. Einer von ihnen ist der Meinung, Bolt sei um Längen witziger gewesen als der Darth-Vader-Junge aus dem Vorjahr. Doch nicht nur seine Sitznachbarn sehen das ein bisschen anders, auch Darth Vader höchst persönlich bringt, nun, eben auf seine ganz eigene Art, den Störenfried zur Ruhe&#8230;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/0-9EYFJ4Clo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch hier wird die Musik eher illustrierend eingesetzt und leistet so seine Unterstützung für die erzählte Geschichte. Aus <a href="http://www.acoustic-branding.com/" target="_blank">Sound Branding</a>-Sicht zwar nicht ideal, aber insgesamt wieder ein runder und gelungener Spot &#8211; hätte ich nicht durch den Teaser ganz andere Erwartungen gehabt&#8230; Aber man kann ja nicht jedes Mal mit dem Darth-Vader-Jungen auftrumpfen, das würde ja auch langweilig werden. Und an sich ist Bolt ja auch sehr sehr süß! Und zusätzlich hat VW uns ja auch wirklich überrascht!</p>
<p>Euch ein schönes Super-Bowl-Wochenende!<br />
Tine</p>
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		<title>Ohren spitzen für The Bark Side von Volkswagen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audio consulting group</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Elf wild durcheinander kläffende Hunde, na das kann ja heiter werden, denkt man sich im ersten Moment bei dem neuen TV-Spot The Bark Side von Volkswagen. Dieser wurde als Teaser für den Volkswagen-Spot beim Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga, dem am 5. Februar stattfindenden Super Bowl, nun bereits veröffentlicht. Doch hört man genau hin, erkennt man Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elf wild durcheinander kläffende Hunde, na das kann ja heiter werden, denkt man sich im ersten Moment bei dem neuen TV-Spot <strong>The Bark Side von Volkswagen</strong>. Dieser wurde als Teaser für den Volkswagen-Spot beim Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga, dem am 5. Februar stattfindenden Super Bowl, nun bereits veröffentlicht. Doch hört man genau hin, erkennt man nach kurzer Zeit sogar eine Melodie im Gebelle und Gejaule! Und diese Musik ist in Verbindung mit VW nichts Neues, schließlich war John Williams’ „Imperial March“ schon im letzten Spot mit dem kleinen süßen Darth-Vader-Jungen mit dabei.<span id="more-343"></span></p>
<p>Unter dem Motto „The Bark Side“ (also nun die bellende statt der dunklen Seite der Macht) lassen sich, wenn man diversen Foreneinträgen und Kommentaren glauben darf, auch in dem neuen Spot einige Star Wars-Figuren entdecken: Und zwar bellen und jaulen für uns C-3PO, Obi-Wan Kenobi, ein Sturmtruppler, R2-D2, Han Solo, Chewbacca, Darth Vader, Leia, Luke Skywalker, Yoda sowie ein Ewok. Und ganz am Ende betritt auch noch ein AT-AT (Imperialer Läufer) die Bühne. Ach, wie ist das schöööön! Wuff!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/6ntDYjS0Y3w?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch was das alles mit VW zu tun hat, steht zurzeit noch in den Sternen. Als <a href="http://acoustic-branding.com" target="_blank">Sound Branding</a> Experten fragen wir uns, inwiefern der gebellte „Imperial March“ die Markenwerte der Wolfsburger vermitteln kann&#8230; Selbst auf den gesprochenen Claim „Das Auto.“, der sonst am Ende eines jeden Spots zu hören ist, wird hier verzichtet. Wir müssen uns wohl etwas gedulden, bis sich der Sinn hinter den bellenden Star-Wars-Hunden auftut. Schließlich schreibt Volkswagen unter das Video: „Keep an eye out for our 2012 Game Day commercial – it will all make sense.“ Na, da sind wir ja mal auf den Super Bowl am 5. Februar gespannt.</p>
<p>Möge die Macht bis dahin mit euch sein!</p>
<p>Tine﻿</p>
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		<title>Tweetscapes – Veranstaltungtipp – Berlin</title>
		<link>http://rc.acoustic-branding.com/tweetscapes-veranstaltungtipp-berlin/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuliaX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tweetscapes – das ist mein Veranstaltungstipp in Berlin für Euch. Alle Sound Branding Interessierten sollten die Ohren spitzen, denn am Dienstag könnt ihr einen spannenden Abend erleben. Wie kann ich es beschreiben? Klangkunst&#8230; elektronische und Live-Sounds, Sonifikation, Social Media sind wohl wichtige Hinweise. Um zu verstehen, was genau passiert, lest hier die offizielle Presseankündigung:
Mit Performances, Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_340" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/01/Tweetscapes-–-Veranstaltungstipp-–-Berlin.png"><img class="size-medium wp-image-340" title="Tweetscapes – Veranstaltungstipp – Berlin" src="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/01/Tweetscapes-–-Veranstaltungstipp-–-Berlin-300x140.png" alt="Tweetscapes – Veranstaltungstipp – Berlin" width="300" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.tweetscapes.de</p></div><span id="more-339"></span></p>
<p><strong>Tweetscapes</strong> – das ist mein <strong>Veranstaltungstipp in Berlin </strong>für Euch. Alle <a href="http://www.acoustic-branding.com" target="_blank">Sound Branding</a> Interessierten sollten die Ohren spitzen, denn am Dienstag könnt ihr einen spannenden Abend erleben. Wie kann ich es beschreiben? Klangkunst&#8230; elektronische und Live-Sounds, Sonifikation, Social Media sind wohl wichtige Hinweise. Um zu verstehen, was genau passiert, lest hier die offizielle Presseankündigung:</p>
<p>Mit Performances, Konzerten und Ausstellungen feiern Künstler auf der ganzen Welt am 17. Januar „Art’s Birthday 2012“. Die Klangkunst-Redaktion von Deutschlandradio Kultur beteiligt sich mit einem Konzert im Berliner Club Berghain an den Geburtstagsfeierlichkeiten. Den Anfang macht um 21.00 Uhr der Radiokünstler und Violinist Jon Rose mit seiner Performance „Palimpolin“. Dafür hat er sich vom Niederländischen Experimentalstudio STEIM einen elektronischen Geigenbogen konstruieren lassen. Ebenfalls live zu hören ist der Noise-Musiker und Biologe Francisco Lopez, der seit über 20 Jahren die akustischen Eigenschaften von Großstädten erforscht. Unter dem Titel „Sonopolis“ wird er eine virtuelle Weltmetropole aus Klängen erbauen.</p>
<p>Highlight des Abends ist der Online-Start des Sonifikationsprojektes „tweetscapes“, bei dem der Klangkünstler Anselm Venezian Nehls und der Informatiker Thomas Hermann den Datenstrom des twitter-Netzwerkes anzapfen. Mithilfe einer eigens für Deutschlandradio Kultur entwickelten Software machen sie hörbar, wie die twitter-user im deutschen Raum gerade zwitschern und wie sich ihre Nachrichten verbreiten. Das Quartett um Jochen Arbeit (Gitarre, Einstürzende Neubauten), Achim Färber (Schlagzeug), Boris Wilsdorf (Elektronik) und zeitblom (Bass) reagiert live auf die Klangströme aus dem Netz.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Berliner Technotempel Berghain, Am Wriezener Bahnhof, statt. Deutschlandradio überträgt „Art’s Birthday 2012“ von  22.40 bis 23.40 Uhr live auf dem Ereigniskanal „Dokumente &amp; Debatten“ – über Digitalradio DAB+, über Mittelwelle 990 kHz, über Langwelle 153 und 177 kHz, sowie als Live-Stream im Internet. Ein Mitschnitt wird am 20. Januar um 0.05 Uhr im bundesweiten Programm von Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt.</p>
<p>„Art’s Birthday 2012“ ist eine Veranstaltung von Deutschlandradio Kultur, Berghain Berlin und der EBU Ars Acustica Group. Ab 17. Januar erscheint „tweetscapes“ als permanenter audiovisueller Live-Stream im Netz unter <a href="http://www.tweetscapes.de" target="_blank">www.tweetscapes.de</a>. „tweetscapes“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Deutschlandradio Kultur (Redaktion Hörspiel/Klangkunst), Universität Bielefeld (CITEC/Ambient Intelligence Group), HEAVYLISTENING und der Universität der Künste Berlin (Zentralinstitut für Weiterbildung, Masterstudiengang Sound Studies).</p>
<p>Also: auf nach Berlin! Ich wünsche allen viel Spaß bei &#8220;Art&#8217;s Birthday&#8221; und &#8220;Tweetscapes&#8221;!</p>
<p>Julia</p>
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		<title>Sounddesign für Staubsauger – find the force of silence</title>
		<link>http://rc.acoustic-branding.com/sounddesign-fuer-staubsauger-find-the-force-of-silence/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audio consulting group</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für Sounddesigner, die sich in ihrer täglichen Arbeit damit befassen, wie der Klang eines Produkts auch dessen Eigenschaften widerspiegeln kann, stellt sich im Zusammenhang mit dem Produkt Staubsauger wohl die Frage: Wie klingt eigentlich Kraft? Schließlich ist die Saugkraft ein wesentliches Produktmerkmal, wenn es um die Beurteilung der Leistungsfähigkeit geht. Also sollte ihr auch im Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_336" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/01/Sounddesign-für-Staubsauger-–-find-the-force-of-silence.png"><img class="size-medium wp-image-336" title="Sounddesign für Staubsauger – find the force of silence" src="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/01/Sounddesign-für-Staubsauger-–-find-the-force-of-silence-300x188.png" alt="Sounddesign für Staubsauger – find the force of silence" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.findtheforceofsilence.com</p></div><span id="more-334"></span></p>
<p>Für Sounddesigner, die sich in ihrer täglichen Arbeit damit befassen, wie der Klang eines Produkts auch dessen Eigenschaften widerspiegeln kann, stellt sich im Zusammenhang mit dem Produkt Staubsauger wohl die Frage: Wie klingt eigentlich Kraft? Schließlich ist die Saugkraft ein wesentliches Produktmerkmal, wenn es um die Beurteilung der Leistungsfähigkeit geht. Also sollte ihr auch im <strong>Sounddesign für Staubsauger </strong>wesentliche Beachtung geschenkt werden.</p>
<p>Nach Friedrich Blutner, Geschäftsführer der sächsischen Sounddesign-Firma Synotec, sollte man jedoch gerade beim Design von Staubsaugergeräuschen beachten, dass es bezüglich des Klangempfindens starke kulturelle Unterschiede geben kann. So seien in Europa die tieferen, sonoren und voluminösen Klangkomponenten im Staubsaugersound beliebter, während dies besonders im asiatischen Raum eher mit einem drohenden Erdbeben assoziiert würde. Daher ließen sich dort besser Geräte mit einem helleren Sauggeräusch verkaufen.</p>
<p>Solche Fragen nach kulturellen Unterschieden muss sich auch die Branche des <a href="http://www.acoustic-branding.com/" target="_blank">Audio Branding</a> immer wieder stellen. So mag beispielsweise das Soundelement einer Welle, welches gerne in Klanglandschaften zum Einsatz kommt, von den meisten Menschen mit Entspannung und Urlaub in Verbindung gebracht werden. Bei Menschen in tsunamigefährdeten Regionen könnten die Assoziationen allerdings schon etwas anders aussehen&#8230;</p>
<p>Zurück zum Sounddesign für Staubsauger. Soweit ist dann ja wohl alles klar. Kraft und Leistung müssen also für uns Europäer tief und laut sein. So laut wie z.B. ein startender Düsenjet. Oder ein vorbeifahrender Zug. Oder ein Presslufthammer. Oder wie ein Fernseher auf Zimmerlautstärke. Ein Fernseher auf Zimmerlautstärke? Ja, denn „Power kann auch leise sein“ &#8211; so heißt es zumindest im aktuellen Spot für den Rowenta Silence Force Extreme. Wie leise 63 dB(A) nun wirklich sind, kann man jetzt ausprobieren und obendrein, wenn man den richtigen Pegel findet, bis zum 15. Januar sogar noch einen dieser leisen Powersauger gewinnen: <a href="http://www.findtheforceofsilence.com/de">http://www.findtheforceofsilence.com/de</a>.</p>
<p>Hier gibt’s noch den Spot zur Kampagne:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/T1xh-6_vprY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Viel Erfolg beim Finden des richtigen Pegels wünscht euch<br />
Tine</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Akustisches Social Network</title>
		<link>http://rc.acoustic-branding.com/akustisches-social-network/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audio consulting group</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Will man ein Video verbreiten, geht man heutzutage ganz einfach zu Youtube. Möchte man bestimmten Leuten oder auch der gesamten Öffentlichkeit seine Fotos zeigen, benutzt man Flickr. Was aber, wenn man akustische Elemente wie Musik oder Geräusche mit anderen teilen möchte? Man verwendet SoundCloud. Ein akustisches Social Network.
Vor viereinhalb Jahren gründete der mittlerweile 29-jährige Schwede Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_335" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/01/Akustisches-Social-Network1.jpg"><img class="size-medium wp-image-335 " title="Akustisches Social Network" src="http://rc.acoustic-branding.com/wp-content/uploads/2012/01/Akustisches-Social-Network1-300x194.jpg" alt="Akustisches Social Network" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.soundcloud.com</p></div><span id="more-329"></span></p>
<p>Will man ein Video verbreiten, geht man heutzutage ganz einfach zu Youtube. Möchte man bestimmten Leuten oder auch der gesamten Öffentlichkeit seine Fotos zeigen, benutzt man Flickr. Was aber, wenn man akustische Elemente wie Musik oder Geräusche mit anderen teilen möchte? Man verwendet SoundCloud. Ein <strong>akustisches Social Network</strong>.</p>
<p>Vor viereinhalb Jahren gründete der mittlerweile 29-jährige Schwede Alexander Ljung zusammen mit seinem Freund Eric Wahlforss das Startup-Unternehmen und zwar nicht in Schweden, sondern, angetan von der dortigen Musikszene, in Berlin. Die Idee der leidenschaftlichen Musiker war es, einen einfachen Weg der Verbreitung ihrer musikalischen Ideen zu finden, so dass man sich lange Wartezeiten beim Hoch- und Herunterladen ersparen kann. Somit ist es mit SoundCloud möglich, innerhalb kürzester Zeit Audiodateien in beliebigem Format und unlimitierter Größe hochzuladen und einem festgelegten Nutzerkreis als Streaming zur Verfügung zu stellen. Diese Personen können dann sogenannte „Timed Comments“ genau an die Stellen des Sounds setzten, zu denen sie sich äußern wollen. Perfekt also, um Rohversionen von Musikstücken mit anderen Künstlern oder Plattenfirmen zu tauschen und damit womöglich sogar wie der SoundClouder Russel aka RJ Chevalier an einen Plattenvertrag zu kommen. Ein akustisches Social Network also, denn schließlich ist Gründer Ljung überzeugt: Ton wird wichtiger als Film.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/NzJ8OB0LFO8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was mit Musik begann, entwickelt sich nun langsam zu einer ganzen Sounddatenbank, über die Menschen wie z.B. Tara und Tylor statt mit Fotos ihre Familie und Freunde mit, wie sie selbst schreiben, „schönen/schrecklichen/komischen/lustigen“ Geräuschaufnahmen über ihre Radtour von Schottland bis nach Südostasien auf dem Laufenden halten. Die mittlerweile über 9 Millionen Nutzer der SoundCloud vermessen also akustisch die Welt. Auch Gründer Ljung ist vorne mit dabei: Während eines Kenia-Urlaubs im vergangenen September gelangen ihm akustische Aufnahmen von Giraffen, die er anschließend bei SoundCloud veröffentlichte.</p>
<p>Ljungs Vorhersage, Ton werde wichtiger als Film, gilt in gewisser Weise auch für den Bereich des Marketing. Denn auch hier nimmt die Bedeutung von <a href="http://www.acoustic-branding.com/" target="_blank">Sound Branding</a> immer mehr zu. Allerdings kommen die akustischen Elemente natürlich oft in Kombination mit visuellen Reizen zum Einsatz. Dass das aber selbst im Kino nicht immer der Fall sein muss, beweist die beeindruckende <a href="http://rc.acoustic-branding.com/akustische-elemente-als-entfuehrer/" target="_blank">„All Black Experience“-Kampagne von Adidas</a>, die hier bereits gepostet wurde.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Tine</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Akustische Elemente als Entführer</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audio consulting group</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Macht, den Rezipienten an einen völlig anderen Ort zu versetzen und damit Unsichtbares sichtbar zu machen, diese Macht besitzt wohl ganz besonderes der Klang&#8230; Sozusagen akustische Elemente als Entführer.
Eindrucksvoll nutzt dies der Sportartikelhersteller Adidas in seiner hauptsächlich akustischen „All Black Experience“-Kampagne, die in Zusammenarbeit mit der französischen Agentur Ubi Bene entstanden ist.
In Deutschland wahrscheinlich Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Macht, den Rezipienten an einen völlig anderen Ort zu versetzen und damit Unsichtbares sichtbar zu machen, diese Macht besitzt wohl ganz besonderes der Klang&#8230; Sozusagen akustische Elemente als Entführer.<span id="more-327"></span></p>
<p>Eindrucksvoll nutzt dies der Sportartikelhersteller Adidas in seiner hauptsächlich akustischen „All Black Experience“-Kampagne, die in Zusammenarbeit mit der französischen Agentur Ubi Bene entstanden ist.</p>
<p>In Deutschland wahrscheinlich nicht allzu bekannt, dafür aber in Frankreich, wo die Spots im Kino liefen, umso beliebter, steht der aktuelle Rugby-Weltmeister Neuseeland mit seiner Mannschaft „All Blacks“ im Mittelpunkt des Geschehens. Während die Leinwand völlig schwarz bleibt (eben „All Black“), wird der Zuschauer, wenn man ihn denn so nennen darf, von akustischen Elementen entführt – direkt ins Stadion. Und zwar nicht als Fan auf die Tribüne, nein, man läuft gemeinsam mit dem neuseeländischen Rugby-Team auf das Spielfeld. Trommelschläge. Herzklopfen. Tosender Jubel der Fans. Schließlich wird, wie vor jedem Spiel der Kiwis, der maorische Kriegstanz „Haka“ aufgeführt. Anpfiff. Das brutale Spiel beginnt. Rennen. Schnaufen. Werfen. Punkten. Raufen. Endlich, der Schlusspfiff. Sieg! Erst jetzt erscheinen, begleitet von pulsierenden Trommelschlägen, das weiße „All Blacks“-Logo mit dem Zusatz „World Champions 1987|2011“ und anschließend auch das des Mannschaftsausstatters Adidas.</p>
<p>(Und jetzt Kopfhörer auf, richtig laut aufdrehen und sich entführen lassen! :-))</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/PHkhWh8-4rY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn es sich bei dem hauptsächlich akustischen Spot um lediglich 90 Sekunden handelt, lässt einen der 5.1-Sound tief in die Welt der Spieler eintauchen. Klang berührt, weckt Emotionen. Da braucht es weder Wort noch Bild – vorausgesetzt man ist entsprechend sozialisiert. Denn ob die Deutschen mit dieser akustischen Entführung viel hätten anfangen können, ist fraglich. Schließlich ist hier Rugby längst nicht so beliebt wie bei unseren französischen Nachbarn und somit sind die von Adidas gesponsorten „All Blacks“ mit ihrem „Haka“ zur Einschüchterung des Gegners wohl eher unbekannt. Daraus lässt sich für das <a href="http://www.acoustic-branding.com/" target="_blank">Sound Branding</a> schließen: Will ich Klang in meine Werbung integrieren, muss ich sehr auf meine Zielgruppe achten. Das gilt natürlich auch besonders für die Musikauswahl. Beispiel: Jemand, der die 1960er bewusst miterlebt hat, verbindet die damalige Musik doch mit ganz anderen Emotionen und Bildern als ein heute vielleicht 20-Jähriger. Und so ruft der Adidas-Spot in Frankreich sicherlich schon ab den ersten Sekunden andere, schätzungsweise stark euphorische Gefühle hervor, während wir Deutschen wahrscheinlich noch darüber nachdenken würden, um welche Sportart es hier überhaupt geht&#8230; ;-)</p>
<p>Viele Grüße<br />
Tine</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Akustischer Jahresrückblick</title>
		<link>http://rc.acoustic-branding.com/akustischer-jahresrueckblick/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 17:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuliaX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzter Tag im Jahr. Ein Tag an dem viele das Jahr Revue passieren lassen. Zeit für einen akustischen Jahresrückblick.
Mir ist in diesem Jahr vieles zu Gehör gekommen, denn es war das erste Jahr, in dem ich meine langjährige Erfahrung in der Markenführung auf der akustischen Ebene anwenden durfte und dabei viel Neues aus der Sound Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Tag im Jahr. Ein Tag an dem viele das Jahr Revue passieren lassen. Zeit für einen <strong>akustischen Jahresrückblick</strong>.<span id="more-324"></span></p>
<p>Mir ist in diesem Jahr vieles zu Gehör gekommen, denn es war das erste Jahr, in dem ich meine langjährige Erfahrung in der Markenführung auf der akustischen Ebene anwenden durfte und dabei viel Neues aus der <a href="http://www.acoustic-branding.com" target="_blank">Sound Branding</a> Branche gelernt habe.  Zusammengefasst: es war mein erstes Jahr bei der audio consulting group und ich freue mich jetzt schon auf die neuen Herausforderungen in 2012 bei der Entwicklung von akustischen Markenidentitäten.</p>
<p>Mein Blogpost soll nun aber kein  akustischer Jahresrückblick auf das ganze Jahr sein. Ich möchte die letzten Stunden des Jahres nutzen, um Euch von meinem Highlight in diesem Jahr zu schreiben. Eines ist dabei schon klar: es nicht nur mein Highlight – denn es war das Highlight für die ganze <a href="http://www.acoustic-branding.com" target="_blank">audio consulting group</a>.</p>
<p>Alles begann im Sommer als die Audio Branding Academy dazu aufrief am ersten internationalen Audio Branding Award teilzunehmen. Gemeinsam mit unserem langjährigen Kunden, der Schweizer Bank UBS, entschieden wir uns zu diesem Schritt. Zunächst galt es die Expertenjury zu überzeugen. Es war gar nicht so einfach, ein solch umfangreiches Projekt, das seit Jahren weiterentwickelt wird, alle Disziplinen und Kontaktpunkte der <a href="http://www.acoustic-branding.com/ueberzeugen/acoustic-branding" target="_blank">akustischen Markenführung</a> und mehr als 400 Musiktitel umfasst, in wenigen Worten und nur mit einer Handvoll Soundbeispielen zusammenzufassen. Wer mal reinschauen mag, findet unter diesem Link unsere Einreichung:</p>
<p>http://audio-branding-academy.org/aba/congress/audio-branding-award-2011/case-submissions/ubs/</p>
<p>Aufgeregt lasen wir einige Wochen später die Benachrichtigung mit dem Juryergebnis. Wir hatten es geschafft – wir waren einer der sechs Kandidaten auf der Shortlist. Und damit eingeladen, unser Projekt an der New Yorker Columbia University zu präsentieren. Dort wurde im Rahmen des 3. Audio Branding Congress der Gewinner des Audio Branding Awards live vom Fachpublikum gewählt.</p>
<p>Der Vormittag des Kongresses war mit interessanten Vorträge aus der Sound Branding Branche gestaltet. Insbesondere die Anwendung auditiver Markenelemente im Mobile Marketing standen hier im Fokus. Am Nachmittag wurde es dann besonders spannend für uns. Jeder Award-Finalist hatte nun 20 Minuten Zeit, mit seinem Projekt das Publikum zu überzeugen. Für uns hieß es zunächst warten, denn Wilbert Hirsch, Head Creation, war mit unserem UBS-Projekt erst als sechster an der Reihe. Doch dieses Warten wurde belohnt – unser Projekt gewann den Audio Branding Award 2011!</p>
<p>Hierzu habe habe ich noch ein kurzes Statement von Wilbert Hirsch: „Die akustische Identität umfasst den gesamten klanglichen Ausdruck einer Marke und vermittelt hörbare Markenwerte. Die Ziele des Einsatzes akustischer Elemente sind dabei identisch mit den Zielen der visuellen Identität – das Sicherstellen einer klaren und schnellen Wiedererkennung der Marke. Wie bei einer visuellen Identität erreicht auch die akustische ihre volle Wirkung erst dann, wenn sie einheitlich und langfristig über alle Kanäle hinweg angewendet wird. Wir freuen uns, mit UBS einen Kunden zu haben, dessen Projekt Maßstäbe setzt. Die Auszeichnung mit dem Audio Branding Award bestätigt uns darin.“</p>
<p>Einen kleinen Einblick in den Kongresstag und die Award-Verleihung gibt es hier:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/UbtGlnINRvE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. In diesem Sinne allen ein erfolgreiches Jahr 2012!</p>
<p>Julia</p>
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		<title>Ein akustischer Weihnachtsgruß oder auch „Joy to the World“ auf neuseeländische Art</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audio consulting group</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Menschen Freude bringen und diese Freude dann teilen, eigentlich ein klassisches Weihnachtsmotto. Die neuseeländische Art „Joy to the World“ zu bringen klingt allerdings ein bisschen anders als das uns wohlbekannte Weihnachtslied. Zudem war man in Neuseeland mit dem akustischen Resultat aus Cadburys „Share the Joy“-Kampagne  auch ein bisschen früher (oder vielleicht auch ein bisschen Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Menschen Freude bringen und diese Freude dann teilen, eigentlich ein klassisches Weihnachtsmotto. Die neuseeländische Art „Joy to the World“ zu bringen klingt allerdings ein bisschen anders als das uns wohlbekannte Weihnachtslied. Zudem war man in Neuseeland mit dem akustischen Resultat aus Cadburys „Share the Joy“-Kampagne  auch ein bisschen früher (oder vielleicht auch ein bisschen zu spät? ;-)) dran und brachte schon im letzten Sommer den „Cadbury Share the Joy Song“ heraus. Ein Song gemacht aus den Geräuschen, die für Neuseeländer Freude ausdrücken. Unser diesjährige <strong>akustische Weihnachtsgruß</strong> für euch!<span id="more-320"></span></p>
<p>Die Samples für diesen Joy-Song waren in den vorangegangenen 9 Monaten von der Schokoladenmarke Cadbury bei verschiedenen Events (z.B. im Snow Globe – schließlich hat es das erste und letzte Mal im Jahr 1939 in Auckland richtig geschneit und das war dann wohl auch kaum im dort ja eher sommerlichen Dezember) gesammelt worden. Zusätzlich waren aber auch eigene Videouploads auf der Website möglich. Zu einem Gesamtkunstwerk zusammengeschnitten wurden diese Geräusche dann schließlich von keinem Geringeren als Bobby McFerrin. Also nun viel Freude mit Cadburys „Share the Joy Song“:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/5oFOC2FHydI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf der offiziellen <a href="http://www.sharethejoy.co.nz/" target="_blank">„Share the Joy“-Seite</a> kann sich übrigens nun jeder ein individuelles Video seines „Joy Mix“ mit dem Song, eigenen Fotos und selbst ausgewählten Freudengeräuschen generieren und den Link dazu an Freunde und Familie versenden. Ein etwas anderer, nämlich akustischer Weihnachtsgruß für die Lieben, der sicherlich ganz viel Freude in dieser doch eher trüben Jahreszeit verbreitet! Denn gerade Musik hat die Macht, unsere Stimmung und Gefühle stark zu beeinflussen, was sich nicht zuletzt auch das <a href="http://www.acoustic-branding.com/"></a><a href="http://www.acoustic-branding.com/" target="_blank">Sound Branding</a> zunutze macht.</p>
<p>Natürlich waren die Marketingexperten von Cadbury auch direkt zu Weihnachten nicht untätig. Denn wenn man schon mal den Claim „Share the Joy“ hat, dann gilt dieser Leitsatz natürlich auch ganz besonders in der Weihnachtszeit. Und auch hier wurden die Kiwis, wie sich die Neuseeländer ja selbst nennen, im letzten Jahr akustisch herausgefordert: Ein Haus, geschmückt mit schönster Weihnachtsbeleuchtung, wurde zusätzlich mit Mikrofonen ausgestattet. Diese sollten die Klatsch- und Jubelgeräusche der Passanten, ganz nach dem Motto „When you’re happy and you know it clap you hands!“, registrieren und je nach Geräuschintensität die Ausmaße der Beleuchtung steuern. Das Ergebnis kann hier bestaunt werden:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/fOh1QHbvxZg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bleibt dann wohl nur noch zu sagen: Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und „Share the joy“! *&lt;:o{)}</p>
<p>Tine</p>
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		<title>Alte Rituale, neue Töne</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuliaX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Weihnachtszeit möchten wir diesen Post alten Ritualen und neuen Tönen widmen.
Sie kennen vielleicht die Geschichte vom Weihnachtsmann und seinem Outfit? Noch bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen auf der Welt recht unterschiedliche Vorstellungen – in Deutschland z.B. war er meist grün. Seit Coca-Cola den Weihnachtsmann in seinen CI Farben gewandet durch Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Weihnachtszeit möchten wir diesen Post <strong>alten Ritualen und neuen Tönen</strong> widmen.</p>
<p>Sie kennen vielleicht die Geschichte vom Weihnachtsmann und seinem Outfit? Noch bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen auf der Welt recht unterschiedliche Vorstellungen – in Deutschland z.B. war er meist grün. Seit Coca-Cola den Weihnachtsmann in seinen CI Farben gewandet durch die Welt schickte, hat sich dieses Bild vereinheitlicht. Der Weihnachtsmann ist (Coca-Cola) rot!<span id="more-318"></span></p>
<p>Coca-Cola nutzt aber auch das Ohr für die Markenpflege. Zur WM in Südafrika gab es einige kommerzielle Musikstücke, die auch in den Charts die obersten Plätze belegten (z.B. Wavin&#8217; Flag), die alle im Kern ein Thema benutzten – sozusagen das Coca-Cola Rot für die Ohren. Diese fünf Töne werden seither am Ende fast aller Coke Werbespots eingesetzt.</p>
<p>Die folgenden Videos zeigen den Wavin’ Flag Song und einen Werbespot aus 2011, bei dem das Audio Logo am Ende eingespielt wird.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/zjWgBFujbSQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/5D__rKR44-8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und damit ist auch der Coke Weihnachtssong &#8220;Holidays are coming&#8221; von Melanie Thornton Geschichte. Denn nun nutzt Coca-Cola den Song „Shake up Christmas“ in dem diese fünf Töne häufig erklingen. Die akustische Corporate Identity von Coca-Cola wird mit der Stimme von Natasha Bedingfield eindrucksvoll in Szene gesetzt.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/GdLXjFOrcYI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn das Thema <a href="http://www.acoustic-branding.com" target="_blank">Audio Branding</a> schon seit ca. 15 Jahren bekannt ist und es mittlerweile eine Menge Spezialagenturen auf diesem Gebiet gibt, ist Coca-Cola wieder einmal in der Vorreiterrolle. Und was sie machen, das machen Sie BIG. Wenn Coca-Cola damit so erfolgreich sein sollte wie mit dem Weihnachtsmann, dann singen wir eines Tages unterm Tannenbaum nicht mehr nur Stille Nacht und Jingle Bells, sondern vielleicht auch diese fünf Töne.</p>
<p>In diesem Sinne wünscht Ihnen das Team der audio consulting group schöne und musikalische Weihnachtstage!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Akustische Inszenierung einer kulinarischen Verführung</title>
		<link>http://rc.acoustic-branding.com/akustische-inszenierung-einer-kulinarischen-verfuehrung/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>audio consulting group</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Einstimmung auf das kommende Wochenende habe ich einen spannenden Spot für euch entdeckt – eine kleine akustische Inszenierung einer kulinarischen Verführung. Sogar passend zur Weihnachtszeit – in der ja bekanntlich eine Versuchung nach der anderen auf uns wartet und uns zu verführen versucht. Deswegen fällt es vermutlich jedem von uns sehr leicht, sich in Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Einstimmung auf das kommende Wochenende habe ich einen spannenden Spot für euch entdeckt – eine kleine <strong>akustische Inszenierung einer kulinarischen Verführung</strong>. Sogar passend zur Weihnachtszeit – in der ja bekanntlich eine Versuchung nach der anderen auf uns wartet und uns zu verführen versucht. Deswegen fällt es vermutlich jedem von uns sehr leicht, sich in den Hauptdarsteller hinein zu versetzen&#8230;wen ich damit meine? Eine kleine Maus!<span id="more-304"></span></p>
<p>Der weihnachtliche Zauber bringt unzählige kulinarische Verführungen wie gebrannte Mandeln, Lebkuchen, Feuerzangenbowle &amp; Co mit sich. Sehr viel einfacher ist dies für unsere kleine Maus, die in Bezug auf Versuchungen etwas einfacher gestrickt ist! Nur ein kleines Stückchen Käse reicht tatsächlich vollkommen aus, um unsere Maus in Unruhe zu bringen. Wie ihr euch schon fast denken könnt schreibe ich euch das alles nicht wegen der Maus. Ich erzähle euch davon, weil für mich die akustische Inszenierung des Spots interessant ist. Hierfür hat zwar kein eigenes <a href="http://www.acoustic-branding.com/">Sound Branding</a> stattgefunden, dennoch hat die Musik eine absolut tragende Rolle. Und jetzt werdet ihr gleich sehen, warum!</p>
<p>Der Spot heißt „Nolan’s Cheddar“ und wurde 2009 von Filmemacher John Nolan (England) entwickelt. Hier geht es schlicht weg um eine Maus, die in eine unglaubliche Versuchung gerät und ihr Leben dabei auf gefährliche Art und Weise riskiert. Wovon hier die Rede ist?! Ganz richtig, von einer Mausefalle, einem unwiderstehlichen Stück Käse und einer lebenden Maus in ein und demselben Raum. Ganz schön atemberaubend und spannend. Das könnt ihr mir glauben! :) Aber wie heißt noch gleich das Sprichwort? „Wer den kleinen Finger gibt, dem nimmt man die ganze Hand“&#8230;, oder in unserem Fall den ganzen Käse! Ob die Maus den Kampf überlebt? ABWARTEN!<br />
Erst im vergangenen Jahr 2010 stand Nolan’s Spot unter dem Genre &#8220;Black Comedy&#8221; mit 20 weiteren Mitbewerbern für den Viral Video Award 2010 auf der Shortlist.<br />
Neugierig geworden? Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Hören und Sehen und sage: Ton AN und Spot AN.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/UM4EH1I2C7w?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dieser Spot eignet sich ganz besonders, um die Wirkung von Musik in Verbindung mit visuellen Geschehnissen in vollem Umfang zu erleben. Was ich damit meine? Das ist ganz einfach. Schaut ihn euch abschließend noch einmal an – aber bitte OHNE Sound. Noch Fragen?</p>
<p>Dann entlasse ich euch nun in eines der letzten Wochenenden mit unzähligen kulinarischen Verführungen.</p>
<p>Eure Chrissi</p>
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