Die Acoustic Identity eines Wahlsiegers

In dem Spiegel Online Artikel “Die Wiederauferstehung des amerikanischen Traums” wird die Tonalität des neuen amerikanischen Präsidenten beschrieben. Eine Acoustic Identity, die ganz offensichtlich stark emotional mit der Hoffnung auf Wandel verbunden ist:

“Sein Grundton ist versöhnlich,
sein Oberton erhaben,
die Klangfarbe wohltemperiert.”

Politiker sind Menschenmarken. In den kommenden Monaten wird sich herausstellen, ob zwischen Markenimage und Markenidentität von Barack Obama eine Lücke klafft oder nicht. Aus Acoustic Branding-Sicht wird es spannend zu beobachten sein, ob sich in der kommenden Legislaturperiode auch die Tonalität des Präsidenten der USA verändert.

“Der Obama-Ton schließt Menschen ein und grenzt sie nicht aus. Es ist ein Ton der politischen Romantik. Er löst kein Problem, aber er lindert die Schmerzen. Wo Bush Besorgnis auslöste, sorgt Obama für Beruhigung.”

Zum Vergleich:

Bush

Obama

Verfasser: Cornelius Ringe

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