Internet & Social Media
Acoustic Branding als Recruiting-Tool
Dass der Begriff akustische Markenführung – auch Sound Branding genannt – Dinge wie Audio Logos, spezifische Markenmusik oder den strategischen Einsatz von Musik und Klang am Point of Sale umfasst, ist heute vielen Marketers bekannt. Auch B2B-Marken erkennen vermehrt ihre Chancen „gehört“ zu werden.
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Sound & Social Media – Mein Tweet als Lied
Der markenspezifische Einsatz von Musik und Sound in Social Media begegnet uns immer häufiger. Natürlich gibt es Aktionen, die ausschließlich darauf abzielen möglichst viele Fans zu gewinnen oder Aufmerksamkeit über Virals zu erlangen, denn gerade Musik und Sound rufen hohes Interesse hervor. Wir erkennen aber durchaus auch, dass die Integration in die Markenführung bedacht wird und strategische Ziele verfolgt werden. Nach wie vor stellen wir aber fest, dass der Sound selbst selten direkt auf die Marke einzahlt. Es findet zwar quasi Branding mit auditiven Elementen statt, aber nicht im Sinne der akustischen Markenführung. Die rasend schnelle Entwicklung im Online & Digital Branding bietet uns in dieser Hinsicht viel Potential für den strategischen Einsatz von Musik und Sound in Social Media.
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Musik und Sound: Interaktion im Web
Musik und Sound im Web sind ja so eine Sache. Auf der einen Seite riesig groß – wer besorgt sich nicht seine Lieblingsmusik im Internet, diskutiert über Neuerscheinungen oder lässt sich hier inspirieren. Auf der anderen Seite spielen Musik und Sound im Web und in Social-Media-Tools aus strategischer Sicht für Marken erst eine verschwindend geringe Rolle. Denn erst sehr wenige machen sich Gedanken über die Wirkung und den entsprechenden Einsatz von akustischen Elementen auf ihren Webseiten oder in der Social-Media-Interaktion.
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