Audio Branding Allgemein

Multisense Kongress

Liebe Researchers Club Community,
nach einiger Zeit der Stille (auch ein akustisches Event), wollen wir das Forum wieder verstärkt nutzen. Viel passiert in unserem Bereich und das ist gut so. Mittlerweile wird das Thema auch von der Deutschen Messe aufgegriffen. Unter dem Titel “Multisense Kongress” findet am 15.9. in Essen ein Kongress zum Thema multisensorische Markenführung statt. Und der gute Ton ist natürlich ein wichtiges Thema dabei. Es wird u.a. eine Key Note von Martin Lindström geben. Auf einer abschliessenden Panel Diskussion, werde ich auch die Fahne der akustischen Markenführung hochhalten. Die Veranstaltung ist sicher sehr interessant aber auch nicht ganz günstig. Immerhin konnten wir einen Rabatt aushandeln (statt € 890 für diesen kompakten Tag, € 750). Wenn Ihr Euch da einfinden wollt, gebt uns kurz Bescheid. Es wird neben interessantem zur akustischen Markenführung auch über psychologische Wechselwirkung mit anderen Sinnen gesprochen Dabei kommt das Thema Sound und Musik bzw. Corporate Sound Identity immer wieder prominent vor.
Ansonsten werden wir Euch wieder regelmäßig über Interessante Neuigkeiten zum Thema akustische Markenführung bzw. acoustic branding auf dem laufenden halten. Bald folgt ja auch der 2. Audio Branding Kongress in Hamburg.
Schönen Tag und beste Grüße
Wilbert Hirsch

Aktualisiert am 3. September 2010

Soundwalkers

ein sehr schön gemachter Film von Raquel Castro über Klang und bewusste Wahrnehmung im Sinne eines positiven Sounddesigns der Umwelt.

Soundwalkers

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Drittes Researchers Club Symposium in Hamburg

Endlich ist es wieder soweit:
am 14. Februar findet in den Räumen der audio consulting group in Hamburg das dritte Researchers Club Symposium statt. Forscher, Experten und Interessierte kommen zusammen, um sich über den aktuellen Forschungsstand zu Acoustic Branding auszutauschen.

Drittes Researchers Club Symposium in Hamburg

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Wie klingt eigentlich Erdnussbier?

- Agathe Bauer und das Erdnussbier -

Jeder kennt das, man hört ein Lied und wunder sich, warum hier jemand ständig vom Erdnussbier singt. Auch eine Herausforderung für die akustische Markenführung?

Wie klingt eigentlich Erdnussbier?

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Product Sounds: Micha und der Tic Tac-Sound

Nachdem Tic Tac im Dezember 2008 den ersten 50.000 Besuchern seiner Internerpräsenz einen kostenlosen Musik-Download bei Sony BMG ausgab setzt das Unternehmen nun mehr auf markeneigene Sounds:

Product Sounds: Micha und der Tic Tac-Sound

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Schon gehört? Hamburg hat jetzt ein Hörkino!

Der Trend des Hörbuches und Hörspiels verlässt die sichern Gefilde des iPod und schleicht sich ins Dunkel der Kinosäle. Hören als institutionalisiertes Gruppenerlebnis: gemeinsam hört man mehr, das wusste auch schon John Cage, als er ganze Konzertsäle zum Stille lauschen brachte.

Schon gehört? Hamburg hat jetzt ein Hörkino!

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Kling, Glöckchen, klingelingeling

Vielleicht geht es Euch da draußen auch manchmal so, dass man gelegentlich vor lauter Arbeiten und Forschen den Blick für die kleinen Dinge bzw. für’s Wesentliche in unserem Leben verliert. Wer mit kleinen Kindern zu tun hat, der weiß, wie deren Augen zu dieser Jahreszeit ganz besonders funkeln. Die letzten Tage vor Weihnachten – das Megaevent für alle Kinder – sind vor Spannung kaum noch auszuhalten. Damit man die Zeit schneller verrinnt – nicht nur für die Kinder – haben wir Menschen uns diverse Dinge einfallen lassen: Adventkranz, Nikolausbesuche, Adventskalender und natürlich viele, viele Advents- und Weihnachtslieder.
Überhaupt: was wäre Weihnachten ohne Weihnachtslieder? Es besteht kein Zweifel, dass in unseren Köpfen ganz bestimmte Klangassoziationen mit Weihnachten verbunden sind: Weihnachtslieder als eine akustische Marke!

Kling, Glöckchen, klingelingeling

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Die Acoustic Identity eines Wahlsiegers

In dem Spiegel Online Artikel “Die Wiederauferstehung des amerikanischen Traums” wird die Tonalität des neuen amerikanischen Präsidenten beschrieben. Eine Acoustic Identity, die ganz offensichtlich stark emotional mit der Hoffnung auf Wandel verbunden ist:

Die Acoustic Identity eines Wahlsiegers

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Bier Groove

Hallo,

Auf der Suche nach Bier- Klängen bin ich auf diese nette Collage gestoßen. Da bekommt man doch glatt Lust, Freunde einzuladen.

Bier Groove

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Podcasting – Marketing für die Ohren

Hallo zusammen,

wollte an dieser Stelle auf unsere neue Publikation “Podcasting – Marketing für die Ohren” hinweisen. Das Buch ist kürzlich über den Gabler-Verlag erschienen.

Podcasting – Marketing für die Ohren

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Sound Branding in der Markenkommunikation

Moin zusammen,

da ich seit heute auch offiziell zum Kreis der Diplomanden im Bereich akustische Markenführung zähle, möchte ich mich und mein Thema kurz vorstellen.

Sound Branding in der Markenkommunikation

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Acoustic Cloaking

Tarnkappen für Schallwellen – Spanische Forscher zeigen die Möglichkeit auf, akustische Emissionen vollständig abzuschirmen

Acoustic Cloaking

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Hört die Bäume trinken!

Hallo!

Bei den Recherchen für meine Diplomarbeit bin ich auf etwas gestoßen, was zwar weniger mit dem Thema meiner Arbeit selbst zu tun hat, aber trotzdem ziemlich interessant klang und ich es euch deshalb auch nicht vorenthalten möchte. Es geht um einen Artikel auf BBC News, in dem ein Projekt in Gloucestershire (UK) vorgestellt wird, bei dem ein Künstler mit Hilfe einer eigens hierfür konzipierten Installation die Geräusche aufnehmen konnte, die entstehen, wenn das Wasser durch die Xyleme (dünne Gefäße hinter der Rinde) im Baum nach oben fließt. Sein Ziel ist, die Leute dafür zu sensibilisieren, dass ein Baum kein statisches Objekt ist, sondern ein sich ständig änderndes Lebewesen.

Hört die Bäume trinken!

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Audio-Branding-Podcast

Hallo zusammen,

wir (MarkenRegie) haben kürzlich den ersten deutschsprachigen Audio-Branding-Podcast gestartet. Die erste Episode unseres Audio-Branding-Podcasts führt in die spannende Thematik der akustischen Markenführung ein und trägt den Namen “Die Macht der Akustik”. Auf verständliche Art und Weise werden in der ersten Folge die Grundlagen für das Thema Audio-Branding gelegt.

Audio-Branding-Podcast

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Sound Klischees

Menschen lieben Stereotype. Besonders das Filmsounddesign scheint ein reiches Sammelbecken von akustischen Klischees darzustellen; so verfügen überdimensionale Tiere und bedrohliche Ungeheuer über schreckliche Brülllaute, Fahrräder klingeln und Autobremsen quietschen grundsätzlich.
Bemerkenswert ist jedoch, dass es ein einzelner Soundeffekt aus den 1950er Jahren – ein einfacher Schrei – geschafft hat, seither in über 140 Filmen aufzutauchen. Eine (unvollständige) Kompilation findet sich hier.

Sound Klischees

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Audio Branding bei ProSieben

Audio Branding ist beim Fernsehen gang und gäbe. Im Bereich der deutschen Privatsender war ProSieben einer der ersten, der eine konsequente akustische Identität erkennen ließ. Dort entstand bereits 1994 das markante dreitönige Motiv, das bis heute in seiner Melodie und Rhythmik unverändert blieb und als Audiologo bekannt ist. Doch das Audiologo ist nicht das einzige Brand Element, das über den ganzen Sendeablauf verstreut ist und ständig wiederkehrt. Auch Label Jingles, Trailer oder diverse Musiken sind ein fester Bestandteil des Brandings des Senders.

Audio Branding bei ProSieben

Aktualisiert am 12. Juli 2010

Auswirkungen von Audiologos auf die Einstellung zur Marke

Liebe Researcher,

als “akustisches Identifikationselement einer Marke” werden Audiologos vor allem mit Lern- und Gedächtniszielen in Verbindung gebracht. In der Literatur konnte ich ebenfalls Aussagen finden, in denen Audiologos eine emotionsauslösende, imagebeeinflussende Wirkung zugesprochen wird. Dies weckte meine Neugier, sodass ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit mit der Frage beschäftigt habe, welche Auswirkungen Audiologos auf die Einstellung von Konsumenten zu einer Marke haben können.

Auswirkungen von Audiologos auf die Einstellung zur Marke

Aktualisiert am 7. Juni 2010

sound memOHRy

Na? Ihr sitzt am Computer, Euch raucht schon der Kopf und Eure grauen Zellen brauchen mal eine kleine Abwechslung?

sound memOHRy

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Soundwalk2 | sound – brand – sport

Zufällig bin ich bei meinen Recherchen auf Soundwalk bzw. Soundwalk2 gestoßen, das Konzept einer New Yorker Agentur (Audio Walking Tour Company) zu geführten Klangspaziergängen durch die eigene oder fremde Nachbarschaften.

Soundwalk2 | sound – brand – sport

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Wi-Fi polling device: future or spiritless?

Ein Musikalisches Auto

Ford setzt viel auf Sound Engineering. Das wird besonders im aktuellen TV-Spot deutlich. Der amerikanische Autobauer lässt das Modell Ford Focus im “Ford-Kinetic-Design” im wörtlichen Sinne als Klangobjekt inszenieren.

Ein Musikalisches Auto

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Sennheiser sucht seine akustische Identität, wer hilft?

Achtung Researchers:

Sennheiser sucht nach seiner akustischen Identität und kreativen Leuten, die dabei helfen.

Sennheiser sucht seine akustische Identität, wer hilft?

Aktualisiert am 7. Juni 2010

Musik und Markenkommunikation im Jahr 2007 – Eine Bestandsaufnahme

Die Auswertung von 140 TV-Spots im vergangenen Jahr zeigt: Musik wird in 88% der Spots eingesetzt. Während Musik in nahezu allen Spots ihren Einsatz findet, präsentieren die Unternehmen sich und ihre Produkte und Marken nur in einem Drittel der Spots durch eine ganzheitliche akustische Identität.

Musik und Markenkommunikation im Jahr 2007 – Eine Bestandsaufnahme

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Biophonie

Ist nach Bernie Krause „[…] that portion of the soundscape contributed by nonhuman creatures”.

Biophonie

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Musikalische Straßen in Japan

Dass Japaner musikbegeistert sind, ist ja hinlängst bekannt. Nun versucht in Japan das Hokkaido Industrial Research Institute den musikalischen Spieltrieb ihrer japanischen Landsleute zur Geschwindigkeitskontrolle auf öffentlichen Straßen zu nutzen. Auf drei „Musikalischen Straßen“ werden in unterschiedlichen Abständen Rillen in die Straße gesetzt (kennt man ja auch von Straßenmarkierungen). Je nach Abstand der Rillen – und natürlich nur bei der richtigen Geschwindigkeit – entstehen im Autoinneren Töne unterschiedlicher Höhe. Auf diese Weise können ganze Musikstücke mit dem Auto im wörtlichen Sinne „erfahren“ werden. Die Straßen sind mit überdimensionalen – und natürlich sehr bunten – Noten gekennzeichnet.

Musikalische Straßen in Japan

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Stille – ein “meritorisches” Gut

Eher zufällig bin ich auf einen Wandel meiner auditiven Rezeptionsgewohnheiten aufmerksam geworden. Gemeint ist hiermit im Besonderen die allgegenwärtige Berieselung mit Musik aus unterschiedlichsten Quellen, wie Radio, MP3-Player und Konsorten. Während es für mich in meiner Erinnerung vor einiger Zeit noch selbstverständlich war, zu allen möglichen Gelegenheiten Musik zu konsumieren – zwar nie völlig wahllos, aber dennoch recht selbstverständlich in allen denkbaren Situationen – bemerke ich immer stärker eine Tendenz, auf dies gezielt zu verzichten und lieber die Stille oder besser Ruhe (es gibt wohl kaum einen relativeren und dehnbareren Begriff als diesen) zu absorbieren. So wie beispielsweise am gestrigen Sonntag beim freizeitlichen Langstreckenlauf in einem nahe gelegenen Park: Statt der üblichen, in der Regel recht aggressiven musikalischen Untermalung in-aure, die dem erhöhten Rhythmus und Pulsschlag einer körperlichen Anstrengung gleichkommt und subjektiv anzutreiben vermag, war es eine wahre Wohltat, nur den Umgebungsgeräuschen des Parks ausgesetzt zu sein. Inklusive eines gewissen Grundrauschens der nicht allzu weit entfernten Hauptstraße und sporadischer Auszüge des Flugverkehrs. Im Großen und Ganzen jedoch eine friedliche Ruhe, die ein selten gewordenes Gut der heutigen Lebens- und Hörgewohnheiten zu sein scheint, jedenfalls in meiner Erfahrung. Besonders bemerkenswert, da dies offenbar, zumindest teilweise, eine bewusste Abwendung von eben dieser Ruhe beinhaltet.

Stille – ein “meritorisches” Gut

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Klangarchitektur konkret – Talking ’bout Soundscape?

Ein Artikel auf Spiegel-Online vom 27.08.2007 thematisierte die Arbeit des Masterstudenten Yukio Van Maren King, der Wirkung von Klang, exemplarisch in der Großstadt Berlin, auf die Spur zu kommen. Mit Mikrofon und Aufnahmegerät bewaffnet schafft er digitale Abbilder der akustischen Umwelt, von denen man sich auf seiner Homepage www.berlincast.com einen Eindruck verschaffen kann. Über „Hörenswürdigkeiten“ und „einer Klangidentität der Stadt“ benennt er Parallelen zur visuellen Wahrnehmung und Bewertung eines Ortes. Sein Forschungsgegenstand, die Wahrnehmung des Menschen bezüglich seines täglichen akustischen Umfelds, klingt im ersten Moment innovativ und neuartig. Und in der Tat ist die akustische Umwelt ein stark vernachlässigter Aspekt, der zu Gunsten der visuellen Wahrnehmung in den Hintergrund tritt. Ein Grund mehr zur Freude, dass diese Thematik ein wenig in den Vordergrund eines etwas erweiterten öffentlichen Interesses tritt.

Klangarchitektur konkret – Talking ’bout Soundscape?

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Akustische Umweltverschmutzung

Der Klangökologie kommt beim Acoustic Branding eine sehr hohe Bedeutung zu. Fälschlicher Weise wird akustische Markenführung immer noch automatisch mit einem Mehr an akustischen Reizen assoziiert. Die Stichwörter sind beispielsweise Dauerberieselung, Fahrstuhlmusik, Muzak und eben auch akustische Umweltverschmutzung.
Tatsächlich ist Acoustic Branding jedoch in erster Linie eine Strategieentwicklung zum gezielten und sinnvollen Einsatz von akustischen Reizen. Es geht hier also nicht um mehr Einsatz von Musik und Klang, sondern um den besseren Einsatz! Dies beinhaltet unter Umständen auch genaue Regelungen, wo und wann Musik und Klang nicht eingesetzt werden sollten. Auch die Pause – die Stille – ist ein besonders wichtiges Element der akustischen Markenführung.
Dass man sich gegen penetrante Dauerwerbung und die damit einhergehende und viel zitierte Reizüberflutung wehren kann, hat auf eindrucksvolle Weise São Paulos Bürgermeister Gilberto Kassab bewiesen. Mit dem Lei Cidade Limpa, dem Saubere-Stadt-Gesetzt, verbannte er in einer Blitzaktion sämtliche Außenwerbung aus der viertgrößten Stadt der Welt (11. Mio. Einwohner). Bis jetzt betrifft dies in erster Linie die visuellen Reize. Geht es jedoch nach Kassab, werden andere Reize folgen. Explizit nennt er auch sound pollution:

Akustische Umweltverschmutzung

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Ng…ng…ng…oder: Das nervt!

Schon vor einem Monat entdeckte ich den Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Er handelte von Beziehungen und Geräuschen. Solchen Geräuschen, die unser Partner macht und die wir am Beginn einer Beziehung für „niedlich“ und „süß“ finden, nach einer Zeit aber „nervend“ und „verzichtbar“. Dazu gehören „Knispel“, „ng ng ng“ oder „chrrrrrrrrr“…

Ng…ng…ng…oder: Das nervt!

Aktualisiert am 8. Juni 2010

James Last bringt Haie in Wallung

Eine wirklich amüsante…räusper…interessante Entdeckung machten zehn deutsche Aquarien bei einer Studie zur Wirkung von Musik auf die Triebe von Haien. Die Ungetüme, die vor den Küsten Australiens und der USA manchmal sogar Surfer angreifen, wurden jetzt mit Musik bestrahlt. Nicht, um herauszufinden, welche Klänge sie abschrecken würden. Vielmehr dachten sich die Inhaber der deutschen Sea Life Aquarien, den Haien ein neues Image zu verpassen. Sie spielten vier Wochen lang täglich zwei Stunden unterschiedliche Musikgenres und beobachteten dabei das Verhalten der Fleischfresser. Das Ergebnis erstaunte sogar die Wissenschaftler. Während Evergreens wie James Last, Joe Cocker oder Salt’n'Pepa die Tiere anregte, sich im Takt zu bewegen oder etwas für den Nachwuchs zu tun, sorgte Britney Spears für Langeweile im Haifischbecken. Für den Zuschauer natürlich, denn die Tiere reagierten auf die ehemalige Pop-Prinzessin mit grenzenloser Ignoranz.

James Last bringt Haie in Wallung

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Klingendes Papier aus Schweden: Paper Four

Wer Wilbert Hirsch kennt, der hat sicher auch schon mal von seiner Vision gehört, dass in Zukunft auch die Produktverpackungen audio-visuell animiert sein werden. Sein Lieblingsbeispiel ist dabei eine Sequenz aus „Minority Report“, in der animierte Cartoons auf einer Packung Cornflakes rumalbern.
Jetzt scheint dies mit der vierten Generation von schwedischen Papierprodukten, „Paper Four“, nicht mehr in allzu weiter Ferne zu liegen.
Die Mid Sweden University hat in Kooperation mit der schwedischen Papierindustrie im Rahmen des Forschungsprogramms Fiber Science and Communication Network (FSCN) ein Verfahren entwickelt, in dem durch mit leitungsfähiger Tinte ganze Lautsprechersysteme auf ein Papier aufgedruckt werden können. Auf diese Weise bekommt das Papier seine dritte Dimension: Sound! Als erste mögliche Anwendungsgebiete werden Werbeplakate und Produktverpackungen genannt.

Klingendes Papier aus Schweden: Paper Four

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Multisensorisches Marketing

Als neue interne Diplomandin bei der audio consulting group möchte auch ich den researchers club nutzen und mich kurz vorstellen.
Mein Name ist Stephanie Lux, ich bin 24 Jahre alt und habe am 1.Februar mit meiner Diplomarbeit begonnen. Ich komme aus Cottbus und studiere an der FH Lausitz in Senftenberg, einer kleinen Stadt, welche ungefähr 40km südlich von Cottbus liegt.

Multisensorisches Marketing

Aktualisiert am 8. Juni 2010

World’s worst sound

Schreiende Babys, Mikrofon Rückkopplung und fiebsende tasmanische Wölfe –sie alle traten neben 31 anderen Geräuschen zur Wahl des abscheulichsten Geräusches an.

World’s worst sound

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Stille Nacht

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so manche Diplomandin/Diplomand wird sich entweder eine wohlverdiente Pause gönnen oder die stille Zeit nutzen, um etwas Text auf die leeren Seiten zu bekommen.
Warum eigentlich stille Zeit? Ich habe das Gefühl dass der allgemeine Lärm- und damit auch Stresspegel kurz vor Weihnachten noch mal so richtig ansteigt! Wie ich eben feststellte, ist der Begriff „stille Zeit“ inzwischen vielen Leuten gar nicht mehr geläufig. In Bayern, wo ich herkomme, sagt man dagegen noch „stade Zeit“.
Jeder kennt das „Lied stille Nacht, heilige Nacht“. Es ist das beliebteste und bekannteste Weihnachtslied der Welt, und es beschreibt etwas, was wir wohl nur noch an Heiligabend erleben können: alles wird still.
Stille ist faszinierend und eines der wichtigsten Elemente der akustischen Markenführung! Vielen haben das noch nicht begriffen: Ohne Stille entsteht kein Kontrast zum Klang.
Da die vorweihnachtliche Zeit, wie bereits oben festgestellt, alles andere als still ist, wird der Kontrast zur Heiligen Nacht umso deutlicher. Ich empfehle daher allen Interessierten der akustischen Markenführung, am 24. Dezember einmal zwischen 21 und 23 Uhr raus auf die Straßen zu gehen und, während alle anderen im Wohnzimmer vorm Weihnachtsbaum Geschenke auspacken, einen kleinen, aber besinnlichen Spaziergang in der Nachbarschaft zu unternehmen. Ihr werdet sehen – äh – hören: so habt Ihr Eure Umgebung noch nie erlebt – alles ist irgendwie anders – feierlich – schön – eben still!

Stille Nacht

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Musik am Arbeitsplatz

Hallo,

auch wenn die Studie nicht ganz brandaktuell ist, möchte ich sie doch kurz posten.
Und zwar führte das Unternehmen Logitech im Januar 2005 eine Umfrage zum Thema „Music in the Workplace“ durch und kam zu folgenden interessanten Ergebnissen.

Musik am Arbeitsplatz

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Singen unter der Dusche??? In Australien ein No-No

Dass Australien schon immer über Wassermangel klagte war und ist bekannt. Selbst ich habe das letztes Jahr in Down Under am eigenen Leib erfahren. Gerade in den ländlichen Gegenden wurde das Duschen teilweise zeitlich begrenzt…

Singen unter der Dusche??? In Australien ein No-No

Aktualisiert am 8. Juni 2010

Personalführung mit Musik

Hallo allerseits!

Ich habe mich sehr über die Einladung zu dem Researchers´ Club gefreut, bin gespannt wie so etwas abläuft und was sich alles durch eine hoffentlich baldige Eigendynamik ergibt.

Personalführung mit Musik

Aktualisiert am 8. Juni 2010