So gut wie alles, was man zum Heimwerkeln braucht, macht Krach. Hammer, Säge, Bohrer, Presslufthammer, Schleifgerät, Malerrolle, alles quietscht, klopft, scheppert, summt und brummt. Eine nicht gerade angenehme Geräuschkulisse – sollte man zumindest meinen. Denn wenn man dem neuen Hornbach-Spot „Symphony“ Glauben schenken mag, dann klingen diese oft so störenden Geräusche einer heimischen Baustelle für einige Menschen sogar wie Musik – und zwar nicht nur, wenn man sie so zusammenschustert, dass am Ende ein Song dabei herauskommt. Also werfen wir doch mal einen akustischen Blick in den Kopf eines Heimwerkers! ![]()
Hallo alle zusammen,
in meinem ersten Blogeintrag möchte ich euch einen kurzen Überblick über die Themenfelder „Soundscapes, Akustische Ökologie und Raumklangkonzepte“ geben und im Laufe meiner Zeit als Praktikant weiter darüber berichten. Ich freue mich sehr auf die kommenden sechs Monate und die Möglichkeit mehr über Akustische Markenführung zu erfahren. ![]()
Backe, backe Kuchen… Sind wir hier im Kindergarten? Nein, das Bäckerhandwerk meint es wirklich ernst und hat sich Gedanken darüber gemacht, wie es seine dem Kindergarten längst entwachsene Zielgruppe, nämlich die zukünftigen Azubis, erreichen kann. Und zwar mit einer ganz besonderen Version von „Backe, backe Kuchen“. Ein akustisches Sahnehäubchen für den Imagefilm, wenn ihr mich fragt! ![]()
Hi,
ich bin heute an der Reihe mich und meine Bachelorarbeit zum Thema “Sound-Design und der Einfluss auf die Popularität von Videospielen“, die ich für die audio consulting group schreibe, vorzustellen. Fangen wir erst einmal mit dem persönlichen Teil an, bevor ich Bezug zum Sound Branding und meine Abschlussarbeit nehme: ![]()
Heute soll es hier mal um Plakatwerbung gehen. Nanu, werdet ihr vielleicht sagen, was hat denn das bitte mit Sound Branding zu tun? Nun ja, in diesem Fall doch eine ganze Menge. Es geht schließlich nicht um irgendein Plakat, sondern um das von Wien-Tourismus, welches zurzeit in der Pariser U-Bahn-Station St. Lazare zu bewundern ist. Hier gibt es nämlich eine akustische Erweiterung des Printmediums zu bestaunen, denn einfach nur ein Bild reicht heutzutage nicht mehr aus, um genügend Aufmerksamkeit zu erzeugen. Auch Printwerbung kann mit akustischer Unterstützung zu einem Event werden! ![]()
Unbekanntes Gesicht, aber umso bekanntere Stimme. Nein, es geht heute mal nicht um Musik. Heute reden wir – und damit sind wir auch schon direkt beim Thema – über professionelle Sprecher wie z.B. Christian Brückner, denn sie verleihen nicht nur ausländischen Leinwandhelden ihre Stimme. Auch tun sie dies für die Werbung. Denn sie sind die Brand Voice hinter der Marke. ![]()
Was war zuerst da, Ei oder Huhn? Oder anders: Wo gab es den Song zuerst, im Plattenladen oder im TV-Spot? Nicht selten passiert es, dass Musik aus einem Werbespot so bekannt und auch beliebt wird, dass sie die Charts stürmt. Mit diesem Phänomen befasst sich heute Abend „Die ultimative Chartshow“ (21:15, RTL). Zu sehen gibt es also akustische Werbegrüße aus den Charts! Vorab schon mal einige Beispiele: ![]()
Der neue Citroen-Spot überrascht, um es mal ganz wertfrei auszudrücken. So manch einer wird wohl etwas verstört vor seinem Fernseher sitzen und einfach nur den Kopf schütteln (besonders wohl unsere lieben Klassik-Freunde). Und das zumindest solange, bis man den Sinn verstanden hat… Akustische Verwirrung stiftet der neue Citroen DS5 Hybrid4. Er ist eben „Vollkommen. Anders.“… ![]()
Kurz vor dem 500-jährigen Reformationsjubiläum, das 2017 gefeiert wird, stellt die Evangelische Kirche in Deutschland das Jahr 2012 als „Jahr der Kirchenmusik“ unter das Motto „Kirche macht Musik – Musik macht Kirche“. Dass eine solche Aktion auch in die Öffentlichkeit gebracht werden und beworben werden muss, versteht sich von selbst. Die Evangelische Landeskirche in Baden hat nun eigens dafür einen YouTube-Spot ins Netz gestellt, der „Mit Rocker und Rollator“ die verschiedensten Menschen musikalisch vereint – „Gottesklang ist überall“, so heißt es am Ende. Ein (leider gestellter) akustischer Flahmob zum „Jahr der Kirchenmusik“. ![]()
Da ahnt man nichts Böses, möchte im Dezember 2011 einfach nur telefonisch seinen Kontostand bei der norwegischen DNB Bank abfragen und dann das: Statt der normalen langweilig gesprochenen Menüführung erklingt plötzlich ein wundervoller Knabenchor! Und zwar nicht irgendeiner, sondern der von der Bank gesponsorte und wohl auch über die Grenzen Norwegens hinaus bekannte Norwegian Broadcasting Boys’ Choir „Sølvguttene“, was übrigens soviel wie „Boys of Silver“ bedeutet. Hier konnte man es also erleben, das akustische Design einer Telefonwarteschleife par excellence! ![]()
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