Akustische Raumgestaltung als Mittel zur Leistungssteigerung im Büro

Jeder kennt das Phänomen: Man hat eine wichtige Aufgabe zu erledigen, eine Deadline einzuhalten oder es steht eine bedeutende Kundenpräsentation an. Aber irgendetwas stört die Konzentration…nur was genau ist es? „Akustische Raumgestaltung als Mittel zur Leistungssteigerung im Büro“ weiterlesen

VW E-Up: Das Beatbox-Auto

Elektroautos sind so leise, dass man sie im im Straßenverkehr nicht hört. Um der dadurch entstehenden Gefahr entgegenzuwirken, und für ein authentisches Fahrgefühl mit ordentlichen Motorengeräuschen, setzen Automobilhersteller Audio Branding-Elemente ein: Sie entwickeln spezielle Sounds für ihre Autos. „VW E-Up: Das Beatbox-Auto“ weiterlesen

Wenn Marken akustisch sterben.

Vielen Markenverantwortlichen ist nicht bewusst, welche Dimension das Auditive auf die Bedeutung und Wirkung von Marken und Produkten haben kann. Es passiert immer wieder, dass in Produktvideos und Imagefilmen Musik und/oder akustische Elemente eingesetzt werden, die nicht zur Marke oder dem beworbenen Produkt passen. Im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv auf das Produkt oder die Marke wirken können. Ein weiterer Fehler: Oft wird die Handlung der Clips vertont, nicht jedoch die Marke. Einen noch weitreichenderen Fehler hat Subaru bei einem Präsentationsform für seinen Messestand auf der IAA 2013 gemacht: Der Autobauer lässt seine Marke akustisch sterben! „Wenn Marken akustisch sterben.“ weiterlesen

Silberner Sellerie – nicht lecker, aber lustig

So peinlich, dass es schon wieder lustig ist. Der Silberne Sellerie ist keine Ausgeburt eines missglückten Gen-Food-Versuchs, sondern die nicht wirklich erstrebenswerte Auszeichnung zum schlechtesten Profi-Webvideo des Jahres. Kandidaten dafür gibt es zuhauf. „Silberner Sellerie – nicht lecker, aber lustig“ weiterlesen

Optimales akustisches Markendesign durch Frequenzstimulation

Hallo, ich bin Michael und absolviere gerade ein Praktikum bei der Audio Consulting Group, um mein Wissen und meine Erfahrungen im Bereich der Klangmarkengestaltung zu erweitern. Die Wissenschaft im Bereich Gehirnwellenstimulation ist noch ganz am Anfang, jedoch kommen immer wieder erstaunliche Erkenntnisse zu Tage, die ein großes Potential für den gestalterischen Bereich bieten. Ich verfolge die laufende Entwicklung in der mit Frequenzen zusammenhängenden Forschung mit großem Interesse und kann dadurch Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Gestaltung herstellen. Die Anwendungsgebiete reichen von kompositorischen und technischen Parametern im akustischen Markendesign über den künstlerischen Ausdruck, therapeutische Anwendung bis hin zum Bereich Visual Branding. „Optimales akustisches Markendesign durch Frequenzstimulation“ weiterlesen

Werbemusik von Baby-Rockern

Hallo zusammen,

heute hab ich die Ehre meinen ersten Beitrag zu schreiben und bevor ich Euch mehr von der Werbemusik von Baby-Rockern erzähle, möchte ich mich gern bei Euch vorstellen. Ich heiße Franziska und werde in den kommenden Monaten zusammen mit der audio consulting group meine Diplomarbeit schreiben. Worum es darin gehen wird? Um den Einsatz akustischer Elemente auf Websites. Genaueres kann ich Euch leider noch nicht berichten, da ich noch am Ideen sammeln bin. Wenn jemand von Euch Anregungen und Literaturempfehlungen hat, freue ich mich sehr. „Werbemusik von Baby-Rockern“ weiterlesen

Taschen zum Klingen bringen

Es wir gekratzt, geschabt, geschlagen, getreten und überfahren… Studenten der Universität Zürich haben für den Taschenhersteller Freitag den Klang seiner Taschen untersucht. Ziel der Studie war es, aus den gesammelten Klängen akustische Besonderheiten abzuleiten, die die Marke Freitag mit einer akustischen Identiät repräsentieren können. Die robusten Taschen sind aus alten LKW-Planen hergestellt und haben eine interessante Klangwelt zu bieten. Was ist also zu tun? Richtig: Taschen zum Klingen bringen. „Taschen zum Klingen bringen“ weiterlesen

Veranstaltungstipp: 5. Sounddesignforum Berlin

Heute wende ich mich mit einem Veranstaltungstipp an Euch: das 5. Sounddesignforum vom 17. – 18. Oktober 2012 in Berlin . Inhaltlich wird es um die „Harmonische Gestaltung akustischer Lebenswelten“ gehen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Frage nach dem zukünftigen Klang der  e-Mobilität. „Veranstaltungstipp: 5. Sounddesignforum Berlin“ weiterlesen

Sound Recycling – Musik für acht Floppy Drives

Unsere Klangumwelten sind ständig in Bewegung. Sie verändern sich, unter anderem durch den Fortschritt der Technik. Eine leichte Melancholie macht sich breit, wenn man zurück an die Geräusche der Vergangenheit denkt, die mittlerweile fast aus unserem Alltag verschwunden sind. Das Kratzen und warme Pochen des Tonabnehmers eines Schallplattenspielers, das Vor- und Zurückspulen von Kassetten und deren geisterhafte Nachrichten – die erst dann zu Gehör kommen, wenn das Band erbarmungslos hoch und runter gespielt wurde – oder aber das vertraute Surren der 5 1/2 Zoll Floppy Drives lassen die Erinnerungen an die „Brotkiste“ (C-64) oder die ersten PCs erneut aufflammen. Dieser spezielle, kratzige aber durchaus interessante Sound, der im Zeitalter von Flashspeichern vom „aussterben“ bedroht ist, wurde von einem Künstler auf YouTube zu neuem Leben erweckt, kurzum: Sound Recycling – Musik für acht Floppy Drives. „Sound Recycling – Musik für acht Floppy Drives“ weiterlesen

Japanische Klanglandschaften in der Präfektur Fukushima

In dem heutigen Artikel möchte ich von einem Soundscape-Projekt aus Japan bereichten, welches im Rahmen der World Soundscape Conference – The Global Composition, 25. – 28 Juli 2012, in Darmstadt Dieburg vorgestellt wurde. Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan, das die atomare Katastrophe in Fukushima ausgelöst hat, haben sich die Klanglandschaften in den betroffenen Gebieten dramatisch verändert. Keiko Torigoe, die Soundscape Association of Japan sowie der Klangforscher Koji Nagahata dokumentieren seit dem 11. März 2011 die japanischen Klanglandschaften in der Präfektur Fukushima. „Japanische Klanglandschaften in der Präfektur Fukushima“ weiterlesen

Sound Design und Klanglandschaften innerhalb des virtuellen Raums

Im Verlauf der letzten Jahre hat sich in Computerspielen nicht nur die Detaildichte und die Qualität der Grafikengines verbessert, sondern auch die Qualität der Soundeffekte und der Soundtracks im Spiel. Die Handlungsstränge werden immer komplexer, interaktiver, realistischer und folgen zumeist einem nicht-linearen Verlauf. Das bedeutet, dass sich der Spieler frei durch die virtuellen Welten bewegen und eigenständig bestimmen kann, welche Aufgaben oder Missionen er als nächstes bestreiten möchte. Auch Charaktereigenschaften seines Avatars und dessen Handlungen im Spiel können frei bestimmt werden. Das freie Bewegen des Avatars wirkt nicht nur durch die nahezu fotorealistischen Grafiken authentisch, sondern wird zu einem sehr großen Teil beeinflusst, durch Sound Design und Klanglandschaften innerhalb des virtuellen Raums.

Neues von der Gamescom 2012 – Watch Dogs „Sound Design und Klanglandschaften innerhalb des virtuellen Raums“ weiterlesen

Aus Daten werden Klänge

Wissenschaftler machen Erdbeben von Fukushima hörbar.

Dem Georgia Institute of Technology ist es gelungen, die seismischen Daten des Erdbebens, welches sich am 11. März 2011 vor der japanischen Pazifikküste ereignet hat, in Klänge umzuwandeln. Tiere nehmen beispielsweise viel früher als wir Menschen feine Vibrationen der Erde wahr und sie haben zum Teil ein wesentlich besser ausgeprägtes Gehör. Das menschliche Hörorgan kann einen Frequenzbereich zwischen 20 und 20.000 Hertz wahrnehmen, alle tieferen Frequenzen (Infraschall) oder höhere (Ultraschall) können von uns nur mit Hilfe von Messungen nachgewiesen werden. Bevor wir das eigentliche Erdbeben hören und fühlen können, werden Frequenzen freigesetzt, die nur von Tieren wahrgenommen oder von Seismographen aufgezeichnet werden können. Diese eigentlich unhörbaren Frequenzen hat der Seismologe Zhigang Peng anhand der gesammelten seismischen Daten in Klänge umgewandelt. Mit Hilfe der Software Matlab werden die Daten der Seismographen ausgewertet und um ein Vielfaches schneller abgespielt, so dass die tiefen Frequenzen hörbar und als WAV-Audiodatei exportiert werden können, um so das Unhörbare, hörbar zu machen. Aus Daten werden Klänge. „Aus Daten werden Klänge“ weiterlesen

Musik weckt Emotionen und schafft neue neuronale Vernetzungen im Gehirn

Der gemeine Ohrwurm kommt unvermittelt und kann jeden, zu jeder Zeit befallen. Beispielsweise unter der Dusche, in der U-Bahn, beim Autofahren, im Büro, im Aufzug oder beim Geschäftstermin. Oft werden wir für Minuten, Stunden oder im Extremen sogar über mehrere Tage bis Wochen von einer Melodie verfolgt, die uns nerven, aber auch durchaus positive Emotionen schaffen und uns so durch den Tag begleiten kann. Musik geht nicht nur ins Ohr, sondern weckt auch Assoziationen und Gefühle in uns. Sie hat die Fähigkeit, mehrere Areale unseres Gehirns gleichzeitig zu stimulieren. Dort wird die Musik in ihre Bestandteile wie Melodie, Rhythmus uns Sprache zerlegt. Diese Signale werden dann nicht nur von Teilen des Gehirns ausgewertet, welche für die auditive Wahrnehmung verantwortlich sind, sondern sprechen auch Areale an, die für die motorischen und exekutiven, planenden Funktionen zuständig sind. Musik weckt Emotionen und schafft neue neuronale Vernetzungen im Gehirn. „Musik weckt Emotionen und schafft neue neuronale Vernetzungen im Gehirn“ weiterlesen

Ein akustischer Blick in den Kopf eines Heimwerkers

So gut wie alles, was man zum Heimwerkeln braucht, macht Krach. Hammer, Säge, Bohrer, Presslufthammer, Schleifgerät, Malerrolle, alles quietscht, klopft, scheppert, summt und brummt. Eine nicht gerade angenehme Geräuschkulisse – sollte man zumindest meinen. Denn wenn man dem neuen Hornbach-Spot „Symphony“ Glauben schenken mag, dann klingen diese oft so störenden Geräusche einer heimischen Baustelle für einige Menschen sogar wie Musik – und zwar nicht nur, wenn man sie so zusammenschustert, dass am Ende ein Song dabei herauskommt. Also werfen wir doch mal einen akustischen Blick in den Kopf eines Heimwerkers! „Ein akustischer Blick in den Kopf eines Heimwerkers“ weiterlesen

Soundscapes, Akustische Ökologie und Raumklangkonzepte

Hallo alle zusammen,

in meinem ersten Blogeintrag möchte ich euch einen kurzen Überblick über die Themenfelder „Soundscapes, Akustische Ökologie und Raumklangkonzepte“ geben und im Laufe meiner Zeit als Praktikant weiter darüber berichten. Ich freue mich sehr auf die kommenden sechs Monate und die Möglichkeit mehr über Akustische Markenführung zu erfahren. „Soundscapes, Akustische Ökologie und Raumklangkonzepte“ weiterlesen

Ein akustisches Sahnehäubchen für den Imagefilm

Backe, backe Kuchen… Sind wir hier im Kindergarten? Nein, das Bäckerhandwerk meint es wirklich ernst und hat sich Gedanken darüber gemacht, wie es seine dem Kindergarten längst entwachsene Zielgruppe, nämlich die zukünftigen Azubis, erreichen kann. Und zwar mit einer ganz besonderen Version von „Backe, backe Kuchen“. Ein akustisches Sahnehäubchen für den Imagefilm, wenn ihr mich fragt! „Ein akustisches Sahnehäubchen für den Imagefilm“ weiterlesen

Sound-Design und der Einfluss auf die Popularität von Videospielen

Hi,

ich bin heute an der Reihe mich und meine Bachelorarbeit zum Thema „Sound-Design und der Einfluss auf die Popularität von Videospielen„, die ich für die audio consulting group schreibe, vorzustellen. Fangen wir erst einmal mit dem persönlichen Teil an, bevor ich Bezug zum Sound Branding und meine Abschlussarbeit nehme: „Sound-Design und der Einfluss auf die Popularität von Videospielen“ weiterlesen

Akustische Erweiterung eines Printmediums

Heute soll es hier mal um Plakatwerbung gehen. Nanu, werdet ihr vielleicht sagen, was hat denn das bitte mit Sound Branding zu tun? Nun ja, in diesem Fall doch eine ganze Menge. Es geht schließlich nicht um irgendein Plakat, sondern um das von Wien-Tourismus, welches zurzeit in der Pariser U-Bahn-Station St. Lazare zu bewundern ist. Hier gibt es nämlich eine akustische Erweiterung des Printmediums zu bestaunen, denn einfach nur ein Bild reicht heutzutage nicht mehr aus, um genügend Aufmerksamkeit zu erzeugen. Auch Printwerbung kann mit akustischer Unterstützung zu einem Event werden! „Akustische Erweiterung eines Printmediums“ weiterlesen

Die Brand Voice hinter der Marke

Unbekanntes Gesicht, aber umso bekanntere Stimme. Nein, es geht heute mal nicht um Musik. Heute reden wir – und damit sind wir auch schon direkt beim Thema – über  professionelle Sprecher wie z.B. Christian Brückner, denn sie verleihen nicht nur ausländischen Leinwandhelden ihre Stimme. Auch tun sie dies für die Werbung. Denn sie sind die Brand Voice hinter der Marke. „Die Brand Voice hinter der Marke“ weiterlesen

Akustische Werbegrüße aus den Charts

Was war zuerst da, Ei oder Huhn? Oder anders: Wo gab es den Song zuerst, im Plattenladen oder im TV-Spot? Nicht selten passiert es, dass Musik aus einem Werbespot so bekannt und auch beliebt wird, dass sie die Charts stürmt. Mit diesem Phänomen befasst sich heute Abend „Die ultimative Chartshow“ (21:15, RTL). Zu sehen gibt es also akustische Werbegrüße aus den Charts! Vorab schon mal einige Beispiele: „Akustische Werbegrüße aus den Charts“ weiterlesen

Akustische Verwirrung stiftet Citroen

Der neue Citroen-Spot überrascht, um es mal ganz wertfrei auszudrücken. So manch einer wird wohl etwas verstört vor seinem Fernseher sitzen und einfach nur den Kopf schütteln (besonders wohl unsere lieben Klassik-Freunde). Und das zumindest solange, bis man den Sinn verstanden hat… Akustische Verwirrung stiftet der neue Citroen DS5 Hybrid4. Er ist eben „Vollkommen. Anders.“… „Akustische Verwirrung stiftet Citroen“ weiterlesen

Akustischer Flashmob zum „Jahr der Kirchenmusik“

Kurz vor dem 500-jährigen Reformationsjubiläum, das 2017 gefeiert wird, stellt die Evangelische Kirche in Deutschland das Jahr 2012 als „Jahr der Kirchenmusik“ unter das Motto „Kirche macht Musik – Musik macht Kirche“. Dass eine solche Aktion auch in die Öffentlichkeit gebracht werden und beworben werden muss, versteht sich von selbst. Die Evangelische Landeskirche in Baden hat nun eigens dafür einen YouTube-Spot ins Netz gestellt, der „Mit Rocker und Rollator“ die verschiedensten Menschen musikalisch vereint – „Gottesklang ist überall“, so heißt es am Ende. Ein (leider gestellter) akustischer Flahmob zum „Jahr der Kirchenmusik“. „Akustischer Flashmob zum „Jahr der Kirchenmusik““ weiterlesen

Akustisches Design einer Telefonwarteschleife par excellence

Da ahnt man nichts Böses, möchte im Dezember 2011 einfach nur telefonisch seinen Kontostand bei der norwegischen DNB Bank abfragen und dann das: Statt der normalen langweilig gesprochenen Menüführung erklingt plötzlich ein wundervoller Knabenchor! Und zwar nicht irgendeiner, sondern der von der Bank gesponsorte und wohl auch über die Grenzen Norwegens hinaus bekannte Norwegian Broadcasting Boys’ Choir „Sølvguttene“, was übrigens soviel wie „Boys of Silver“ bedeutet. Hier konnte man es also erleben, das akustische Design einer Telefonwarteschleife par excellence! „Akustisches Design einer Telefonwarteschleife par excellence“ weiterlesen

Ohren spitzen für The Bark Side von Volkswagen

Elf wild durcheinander kläffende Hunde, na das kann ja heiter werden, denkt man sich im ersten Moment bei dem neuen TV-Spot The Bark Side von Volkswagen. Dieser wurde als Teaser für den Volkswagen-Spot beim Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga, dem am 5. Februar stattfindenden Super Bowl, nun bereits veröffentlicht. Doch hört man genau hin, erkennt man nach kurzer Zeit sogar eine Melodie im Gebelle und Gejaule! Und diese Musik ist in Verbindung mit VW nichts Neues, schließlich war John Williams’ „Imperial March“ schon im letzten Spot mit dem kleinen süßen Darth-Vader-Jungen mit dabei. „Ohren spitzen für The Bark Side von Volkswagen“ weiterlesen

Ein akustischer Weihnachtsgruß oder auch „Joy to the World“ auf neuseeländische Art

Den Menschen Freude bringen und diese Freude dann teilen, eigentlich ein klassisches Weihnachtsmotto. Die neuseeländische Art „Joy to the World“ zu bringen klingt allerdings ein bisschen anders als das uns wohlbekannte Weihnachtslied. Zudem war man in Neuseeland mit dem akustischen Resultat aus Cadburys „Share the Joy“-Kampagne  auch ein bisschen früher (oder vielleicht auch ein bisschen zu spät? ;-)) dran und brachte schon im letzten Sommer den „Cadbury Share the Joy Song“ heraus. Ein Song gemacht aus den Geräuschen, die für Neuseeländer Freude ausdrücken. Unser diesjährige akustische Weihnachtsgruß für euch! „Ein akustischer Weihnachtsgruß oder auch „Joy to the World“ auf neuseeländische Art“ weiterlesen

Alte Rituale, neue Töne

Zur Weihnachtszeit möchten wir diesen Post alten Ritualen und neuen Tönen widmen.

Sie kennen vielleicht die Geschichte vom Weihnachtsmann und seinem Outfit? Noch bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen auf der Welt recht unterschiedliche Vorstellungen – in Deutschland z.B. war er meist grün. Seit Coca-Cola den Weihnachtsmann in seinen CI Farben gewandet durch die Welt schickte, hat sich dieses Bild vereinheitlicht. Der Weihnachtsmann ist (Coca-Cola) rot! „Alte Rituale, neue Töne“ weiterlesen

Akustische Inszenierung einer kulinarischen Verführung

Zur Einstimmung auf das kommende Wochenende habe ich einen spannenden Spot für euch entdeckt – eine kleine akustische Inszenierung einer kulinarischen Verführung. Sogar passend zur Weihnachtszeit – in der ja bekanntlich eine Versuchung nach der anderen auf uns wartet und uns zu verführen versucht. Deswegen fällt es vermutlich jedem von uns sehr leicht, sich in den Hauptdarsteller hinein zu versetzen…wen ich damit meine? Eine kleine Maus! „Akustische Inszenierung einer kulinarischen Verführung“ weiterlesen

Akustische Markenberatung: Lautstärke ist nicht alles

Die akustische Markenberatung weiß es schon lange, die Fernsehsender haben es jetzt immerhin in ihren guten Vorsatz für das Jahr 2012 einfließen lassen: Lautstärke in der Werbung ist nicht alles. „Akustische Markenberatung: Lautstärke ist nicht alles“ weiterlesen

Haribo macht die akustische Markenberatung froh…und die Tine ebenso!

Wie ihr in unserer kleinen Vorstellungsrunde schon lesen konntet, habe ich meine Bachelorarbeit zur „Bedeutung von ‚Musical Fit’ im Audio Branding“ geschrieben. Ein Kapitel daraus möchte ich euch nun etwas näher bringen und zwar die Analyse der Soundelemente von Haribo. „Haribo macht die akustische Markenberatung froh…und die Tine ebenso!“ weiterlesen

Sound Design von Telefonwarteschleifen – Jens Köckritz slammt

Nein, Jens Köckritz hat kein Gedicht zum Thema Sound Design von Telefonwarteschleifen bei einem Poetry Slam zum Besten gegeben. Er stand am 7. März 2011 mit seinem Beitrag „My life on hold: Leben mit der Telefonwarteschleife“ beim Science Slam Berlin auf der Bühne und präsentierte dem anwesenden Publikum die Forschungsergebnisse seiner Magisterarbeit mit dem Titel „Audio Branding: Qualitative und quantitative Untersuchung zur Wirkung von Telefonwarteschleifen“. Diese hatte er 2008 im Rahmen seines Musikwissenschafts- und Psychologiestudiums mit Unterstützung der audio consulting group in Hamburg verfasst. Hier nun ein kurzer Bericht seines Auftritts: „Sound Design von Telefonwarteschleifen – Jens Köckritz slammt“ weiterlesen

Vier neue Ohren in der akustischen Markenberatung – Christine und Christine stellen sich vor

Hallo!

Hier sind Christine und Christine. Wir machen gerade ein Praktikum in der akustischen Markenberatung. Ja, ihr habt richtig gelesen. Christine und Christine, so wie Brunner und Brunner oder Klaus und Klaus. Nur, dass wir euch hier (höchstwahrscheinlich) nichts vorsingen werden – aber bloggen, das werden wir für euch! Und zwar über alles, was uns spannendes zum Thema Sound Branding zu Ohren kommt. „Vier neue Ohren in der akustischen Markenberatung – Christine und Christine stellen sich vor“ weiterlesen

Akustische Spielwiese: So klingt Jim Carrey

Wer hätte das gedacht: Die offizielle Webseite von Jim Carrey gewinnt erst im vergangenen Jahr 2010 den Southwest Web Award und das ist nur einer von vielen. Warum wir das hier vorstellen ist ganz einfach, unter JimCarrey werdet ihr auf eine akustische Spielwiese entführt – ob ihr es wollt, oder nicht. Am besten alle Termine gleich in dieser Sekunde absagen. Im folgenden Text werde ich den so hochgepriesenen Internetauftritt von Jim Carrey etwas genauer unter die Lupe und die Ohren nehmen. Das akustische Design bringt hier Spektakuläres mit sich. Die mysteriösen Klänge zaubern eure Sinne in ein magisches und unberührtes Universum. So erklingt nach einem Klick auf eine lebende Zauberhand Martin Luther King mit „I have a dream“, oder Whitney Housten. Aber seid gespannt, denn der zweite und alle weiteren Klicks auf diese Zauberhand sorgen garantiert für zahlreiche Überraschungen! „Akustische Spielwiese: So klingt Jim Carrey“ weiterlesen

Konzertmilch – so schmeckt Musik

In diesem Artikel könnte ich jetzt wunderbar viel über den Einfluss von Musik schreiben und wie diese Einflüsse für die akustische Markenführung genutzt werden können. Noch viel spannender würde das Thema werden, wenn wir es ganzheitlich unter der multisensorischen Wahrnehmung betrachten – denn hier zeigen sich Interaktionen zwischen unseren Sinnen. Doch das alles werde ich hier nicht tun, denn es geht…
…um Kühe. Nicht um irgendwelche Kühe, sondern um Kühe, die dem Konzerthaus Dortmund gerade zu großer Bekanntheit verhelfen. Und dieses Projekt ist so schön, dass ich es nicht weiter beschreiben, sondern einfach mit dem dazugehörigen Film wirken lassen möchte. Eine ganz zauberhafte Idee von Jung von Matt/Elbe, die verdienter Weise gerade mit dem Grand Prix beim ADC ausgezeichnet wurde. „Konzertmilch – so schmeckt Musik“ weiterlesen

Musikvideo für BMW

Das Thema Audio Branding wird bei vielen Automobilherstellern sehr groß geschrieben. Besonders natürlich das Sound Design bzw. Sound Engineering der einzelnen Komponenten, wie Motorengeräusche, Türen, Blinker, Navigation etc. Aber auch in der Kommunikation sind viele Marken durchaus hörbar und differenzieren sich durch ein prägnantes Audio Logo und zum Teil sehr ausgefeilte akustische Identitäten. Eine neue Darstellung des Markenklangs hat gerade BMW veröffentlicht – ein Musikvideo, dessen Sound sich ausschließlich aus den Fahrzeuggeräuschen des neuen BMW 1er zusammensetzt. „Musikvideo für BMW“ weiterlesen

Der schönste Klang Deutschlands

Seit einigen Tagen hat die Firma Geers Hörakustik ein spannendes Projekt veröffentlicht, das auch für alle, die sich mit Audio Branding beschäftigen sehr interessant sein kann. Auf einer eigens dafür gestalteten Website wird „der schönste Klang Deutschlands“ gewählt. Jeder hat dort die Möglichkeit, seine Lieblingsklänge zu beschreiben, direkt als Audiodatei hochzuladen oder einfach nur mitzuvoten. „Der schönste Klang Deutschlands“ weiterlesen

Acoustic Branding als Recruiting-Tool

Dass der Begriff akustische Markenführung – auch Sound Branding genannt – Dinge wie Audio Logos, spezifische Markenmusik oder den strategischen Einsatz von Musik und Klang am Point of Sale umfasst, ist heute vielen Marketers bekannt. Auch B2B-Marken erkennen vermehrt ihre Chancen „gehört“ zu werden. „Acoustic Branding als Recruiting-Tool“ weiterlesen

Der Einfluss auditiver Elemente auf den Marketingerfolg

Hola Amigos,

Ich heiße Roberto Santos, komme aus Ecuador und bin 26 Jahre alt. Ich studiere Technologie Management & Marketing an der FH-Kiel. Seit 1 Mai 2010 arbeite ich bei der audio consulting group und schreibe hier meine Bachelorarbeit über den Einfluss auditiver Elemente auf den Marketingerfolg. „Der Einfluss auditiver Elemente auf den Marketingerfolg“ weiterlesen

Sound & Social Media – Mein Tweet als Lied

Der markenspezifische Einsatz von Musik und Sound in Social Media begegnet uns immer häufiger. Natürlich gibt es Aktionen, die ausschließlich darauf abzielen möglichst viele Fans zu gewinnen oder Aufmerksamkeit über Virals zu erlangen, denn gerade Musik und Sound rufen hohes Interesse hervor. Wir erkennen aber durchaus auch, dass die Integration in die Markenführung bedacht wird und strategische Ziele verfolgt werden. Nach wie vor stellen wir aber fest, dass der Sound selbst selten direkt auf die Marke einzahlt. Es findet zwar quasi Branding mit auditiven Elementen statt, aber nicht im Sinne der akustischen Markenführung. Die rasend schnelle Entwicklung im Online & Digital Branding bietet uns in dieser Hinsicht viel Potential für den strategischen Einsatz von Musik und Sound in Social Media. „Sound & Social Media – Mein Tweet als Lied“ weiterlesen

Barcode in D-Dur

Wenn Pachelbel damals schon die technischen Errungenschaften des 21. Jahrhunderst zur Verfügung gestanden hätten… Er hätte den Erdbeerjoghurt mit der Tiefkühlpizza zusammen harmonieren lassen – und bestimmt einen ganzen Supermarkt zum klingen gebracht. Das Sinfonieorchester der Lebensmittel sozusagen. Eine App fürs iPhone machts möglich. Die Kamera des Smartphones dient dabei als Barcodeleser, wobei jedem Strichcode verschiedene Melodien zugeordnet werden können. SPON hat dazu gestern einen Artikel veröffentlicht. „Barcode in D-Dur“ weiterlesen

Musik und Sound: Interaktion im Web

Musik und Sound im Web sind ja so eine Sache. Auf der einen Seite riesig groß – wer besorgt sich nicht seine Lieblingsmusik im Internet, diskutiert über Neuerscheinungen oder lässt sich hier inspirieren. Auf der anderen Seite spielen Musik und Sound im Web und in Social-Media-Tools aus strategischer Sicht für Marken erst eine verschwindend geringe Rolle. Denn erst sehr wenige machen sich Gedanken über die Wirkung und den entsprechenden Einsatz von akustischen Elementen auf ihren Webseiten oder in der Social-Media-Interaktion. „Musik und Sound: Interaktion im Web“ weiterlesen

Akustische Ausreißer – Markenführung einmal anders

“Tanzende Marken zwischen den Medien” – unter diesem Titel geht es in der aktuellen W&V darum, wie unterschiedliche Zielgruppen im Web und in klassischen Medien angesprochen werden. „Akustische Ausreißer – Markenführung einmal anders“ weiterlesen

Nostalgisches Sound Design

Es ist inzwischen durchaus bekannt, dass der Sound von Autos nicht mehr dem Zufall überlassen ist, sondern einem gut durchdachten Sound Design unterliegt. Akustisch getunte Motoren versprechen Fahrspaß, der Klang der Autotüren vermittelt Kraft und Sicherheit. Doch das ist noch lange nicht alles… Mit einer sympathischen Portion Nostalgie zeigt der aktuell in Frankreich laufende Spot von Citroën die vielen kleinen Details, mit denen sich heute Sound Designer und Audio Branding Experten beschäftigen.
Viel Spaß dabei! „Nostalgisches Sound Design“ weiterlesen

Akustische Differenzierung

Der Morgen macht den Tag…
Mit dieser Devise wählte die Marke Nutella den Song “The winner is” von Mychael Danna feat. DeVotchKa für Ihre aktuelle Kampagne aus. Leider fiel dabei wohl nicht auf, dass sich genau diese Musik bereits die Monate zuvor in den Arla-Spots Gehör verschaffte. „Akustische Differenzierung“ weiterlesen

Schrei, wenn du mich liebst!

An dieser Stelle mal ein Hinweis der nicht direkt mit Audio Branding in Verbindung steht, bei dem die Macher aber dennoch auf einen auditiven, oder besser lautstarken Effekt setzen. Die Werbeagentur eines bekannten Autoherstellers hat sich eine interessante Marketingidee ausgedacht: Pünktlich zum Valentinstag können Fans eines bestimmten Automodells ihrem Partner oder ihrer Partnerin auf einer extra dafür eingerichteten Homepage einen Liebesbeweis erbringen. Nur wer laut genug „liebt“ und mit seiner gebrüllten Nachricht eine bestimmte Dezibelmarke des sogenannten Love-O-Meters überschreitet, dessen Botschaft wird auch aufgezeichnet und kann dann per E-Card an die oder den Liebste/n verschickt oder auf Facebook gepostet werden. Nähere Infos gibt’s auf Horizont.net. „Schrei, wenn du mich liebst!“ weiterlesen

Musik per Fingerschnipp

Es gab eine Zeit, in der man zum Musizieren noch ein Instrument beherrschen musste. Diese Zeit ist längst vorbei. Dann folgte eine Epoche, in der man zum Musik machen lediglich befähigt sein musste einen Computer zu bedienen. Doch auch diese Zeit ist nun vorbei. Der neue Beamz Player macht es möglich: jetzt kann wirklich jeder dudeln. Dazu reicht es völlig aus, die Finger zwischen einer Infrarotschnittstelle hin- und her zu bewegen und schon spielt man die schönsten Töne. Ob sich Experten für akustische Markenführung und Sound Designer diesen technischen Fortschritt zu Nutze machen können? Man darf gespannt sein. „Musik per Fingerschnipp“ weiterlesen

Der Sound der Zukunft

Stell Dir vor, Du steigst mitten in der Stadt in Deinen nagelneuen Sportwagen ein, drehst den Schlüssel um, gibst Vollgas und – keiner kriegt es mit. Oder stell Dir vor, Du gehst nichts ahnend über die Straße, und kannst Dich gerade noch mit einem Hechtsprung vor dem roten Flitzer retten – den Du nicht hast kommen hören. Mit diesen und ähnlichen Problemen beschäftigen sich zurzeit die Sound Designer und Acoustic Branding Experten von Audi und Co. Denn die neuen Elektromotoren, mit denen die Automobilhersteller in Zukunft auf den Markt drängen, werden den Sound der Straße massiv verändern. „Der Sound der Zukunft“ weiterlesen

Acoustic branding und der Nachwuchs.

Die Zeit hat in Ihrer Online Ausgabe letzte Woche einen interessanten Artikel zum Thema „Akustische Markenführung als Chance für Sound-Designer und Komponisten“ veröffentlicht. Aber nicht nur für Musiker sondern auch für Marketingstrategen und BWL’er werden hier interessante Perspektiven aufgezeigt. „Acoustic branding und der Nachwuchs.“ weiterlesen

Product Sound & Automobile

In der heutigen Ausgabe von Spiegel Online steht ein Bericht, bei dem es um den Sound verschiedener Porsche Modelle geht. Dazu kann man Hörbeispielen erleben, wie differenzierend diese Klänge sind. Das ist in Hinsicht auf den ABA Kongress, der sich ja auch mit dem Thema eCars beschäftigt sicherlich interessant.
Gespannt dürfen wir auf die Präsentation von Audi sein, die ja den Klang bzw. das Motorengeräusch ihrer Fahrzeuge mit großem Aufwand aufgenommen haben. Dies kann für die Entwicklung des (Marken-) Produktklanges von eCars, wie auch für die akustische Markenführung verwendet werden. Das geräuschhafte Audio Logo lässt sich sicherlich auch integrieren . . . Wir dürfen gespannt sein. Hier geht es zum Artikel über den Klang der verschiedenen Porsche Modelle.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,721752,00.html

ABA (Audio Branding Kongress)

Bald ist es wieder soweit. Noch bevor Weihnachten mit seiner akustischen Identität, den seliger klingenden Glocken, eingeläutet wird, findet in Hamburg zum 2. mal der Audio Branding Kongress statt. Am 5. November haben Cornelius, Kai und Rainer mit viel Engagement und Zeit ein interessantes Programm zusammengestellt, das sich in diesem Jahr vor allem um das Thema „Driven by Sound“ dreht. „ABA (Audio Branding Kongress)“ weiterlesen

Ein Aprilscherz im September ?

Zuerst dachte ich, das kann doch gar nicht gehen, aber es sieht so aus als ob doch. Ein Touchscreen der nur deshalb funktioniert, weil die Geräusche die bei der Bedienung (momentan noch per Stift oder Fingernagel) entstehen, analysiert werden und daraus in Echtzeit die Bewegung und Position ermittelt wird. – Unglaublich. „Ein Aprilscherz im September ?“ weiterlesen

Alte Meister und wie Farbe wirklich klingt

Eine interessante Forschung bei der zwar Audio Branding keine Rolle spielt, die aber zeigt was man mit Klang so alles machen kann. Ein akustischer Fingerabdruck von Bildern alter Meister – Fantastisch. Vielleicht kommen wir ja auf diesem Wege endlich zu einer verbindlichen Aussage, wie Farben klingen. Wäre für die akustische Markenführung gegebenenfalls hilfreich – zumindest wenn wir die Klangspektren bestätigt kommen. Hier könnt Ihr Euch den Artikel anschauen. „Alte Meister und wie Farbe wirklich klingt“ weiterlesen

Multisense Kongress

Liebe Researchers Club Community,
nach einiger Zeit der Stille (auch ein akustisches Event), wollen wir das Forum wieder verstärkt nutzen. Viel passiert in unserem Bereich und das ist gut so. Mittlerweile wird das Thema auch von der Deutschen Messe aufgegriffen. Unter dem Titel „Multisense Kongress“ findet am 15.9. in Essen ein Kongress zum Thema multisensorische Markenführung statt. Und der gute Ton ist natürlich ein wichtiges Thema dabei. Es wird u.a. eine Key Note von Martin Lindström geben. Auf einer abschliessenden Panel Diskussion, werde ich auch die Fahne des Sound Branding hochhalten. Die Veranstaltung ist sicher sehr interessant aber auch nicht ganz günstig. Immerhin konnten wir einen Rabatt aushandeln (statt € 890 für diesen kompakten Tag, € 750). Wenn Ihr Euch da einfinden wollt, gebt uns kurz Bescheid. Es wird neben interessantem zur akustischen Markenführung auch über psychologische Wechselwirkung mit anderen Sinnen gesprochen Dabei kommt das Thema Sound und Musik bzw. Corporate Sound immer wieder prominent vor.
Ansonsten werden wir Euch wieder regelmäßig über Interessante Neuigkeiten zum Thema akustische Markenführung bzw. acoustic branding auf dem laufenden halten. Bald folgt ja auch der 2. Audio Branding Kongress in Hamburg.
Schönen Tag und beste Grüße
Wilbert Hirsch

Soundlogo – Dachsers corporate sound als akustisches Feedback

Das Sound Logo von Dachser unterstreicht den Pioniergeiste des Logistikunternehmens nicht nur bei der Einführung einer akustischen Identität als erstes deutsches Logistikunternehmen, sondern auch in der sinnvollen Anwendung des Corporate Sounds im IT-Bereich. „Soundlogo – Dachsers corporate sound als akustisches Feedback“ weiterlesen

Drittes Researchers Club Symposium in Hamburg

Endlich ist es wieder soweit:
am 14. Februar findet in den Räumen der audio consulting group in Hamburg das dritte Researchers Club Symposium statt. Forscher, Experten und Interessierte kommen zusammen, um sich über den aktuellen Forschungsstand zu Acoustic Branding auszutauschen. „Drittes Researchers Club Symposium in Hamburg“ weiterlesen

Angebot einer Diplomandenstelle: Wirkung akustischer Reize im Internet

Hallo zusammen,

bei der audio consulting group gibt es wieder einmal die Möglichkeit als Diplomand hinter die Kulissen zu gucken und dabei die eigene Abschlussarbeit (Bachelor, Master oder Diplom) im Feld des Audio Branding zu schreiben: „Angebot einer Diplomandenstelle: Wirkung akustischer Reize im Internet“ weiterlesen

Bachelor-Studiengang „Hörtechnik und Audiologie“

Wer noch einen passenden Studiengang sucht und sich mehr für die technischen Aspekte der Akustik interessiert, findet am Institut für Hörtechnik und Audiologie der FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven ein sehr spannendes und einzigartiges Angebot. Zu den ersten drei Bachelorarbeiten, die in diesem interdisziplinären Studiengang geschrieben wurden, gehört auch die Arbeit des Researchers Club Mitgliedes und audio consulting group-Diplomanden Stephan Kasnitz: „Bachelor-Studiengang „Hörtechnik und Audiologie““ weiterlesen

Schon gehört? Hamburg hat jetzt ein Hörkino!

Der Trend des Hörbuches und Hörspiels verlässt die sichern Gefilde des iPod und schleicht sich ins Dunkel der Kinosäle. Hören als institutionalisiertes Gruppenerlebnis: gemeinsam hört man mehr, das wusste auch schon John Cage, als er ganze Konzertsäle zum Stille lauschen brachte. „Schon gehört? Hamburg hat jetzt ein Hörkino!“ weiterlesen

Bands & Brands

Hallo zusammen,

ich wollte nun auch einmal die Gelegenheit nutzen und mich bzw. meine Diplomarbeit kurz vorstellen. Ich heiße Stefan (24 Jahre) und studiere Medienwirtschaft an der TU Ilmenau. Wie viele andere hier, bin auch ich mit dem Medium Musik in positiver Hinsicht infiziert. Nach praktischen Erfahrungen in diesem Bereich, ist mir bewusst geworden, dass ich auch meine Abschlussarbeit diesem Themengebiet widmen möchte. „Bands & Brands“ weiterlesen

Kling, Glöckchen, klingelingeling

Vielleicht geht es Euch da draußen auch manchmal so, dass man gelegentlich vor lauter Arbeiten und Forschen den Blick für die kleinen Dinge bzw. für’s Wesentliche in unserem Leben verliert. Wer mit kleinen Kindern zu tun hat, der weiß, wie deren Augen zu dieser Jahreszeit ganz besonders funkeln. Die letzten Tage vor Weihnachten – das Megaevent für alle Kinder – sind vor Spannung kaum noch auszuhalten. Damit man die Zeit schneller verrinnt – nicht nur für die Kinder – haben wir Menschen uns diverse Dinge einfallen lassen: Adventkranz, Nikolausbesuche, Adventskalender und natürlich viele, viele Advents- und Weihnachtslieder.
Überhaupt: was wäre Weihnachten ohne Weihnachtslieder? Es besteht kein Zweifel, dass in unseren Köpfen ganz bestimmte Klangassoziationen mit Weihnachten verbunden sind: Weihnachtslieder als eine akustische Marke! „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ weiterlesen

Parasitäre Popmusik? – Sampling vs. Urheberrecht

Ein aktuelles Urteil des BGH schränkt die Möglichkeiten eines freien musikalischen Samplings ein: Künftig sollen nicht nur Melodien urheberrechtlich geschützt sein, sondern auch Rhythmussequenzen „Parasitäre Popmusik? – Sampling vs. Urheberrecht“ weiterlesen

Die Acoustic Identity eines Wahlsiegers

In dem Spiegel Online Artikel „Die Wiederauferstehung des amerikanischen Traums“ wird die Tonalität des neuen amerikanischen Präsidenten beschrieben. Eine Acoustic Identity, die ganz offensichtlich stark emotional mit der Hoffnung auf Wandel verbunden ist: „Die Acoustic Identity eines Wahlsiegers“ weiterlesen

Magisterarbeit zu Telefonwarteschleifen

Hallo an alle Forscher!

Ich finde diesen Blog toll und interessant. Daher will ich meine Magisterforschung darin nicht unerwähnt lassen. Ich bin Jens, 29 und studiere an der Uni Leipzig Musikwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaften. Als Magisterarbeit will ich mögliche Wirkungen von Musik und deren Einsatz untersuchen. Dabei setzte ich an einem Punkt an, welcher mich schön öfters auf die Palme gebracht hat: Telefonwarteschleifen. Immer mehr Dienstleistungen kann oder muss man vom Telefon aus regeln und ist akustisch den Gelüsten der Firmen ausgesetzt. Oder nicht? Wer bestimmt und gestaltet denn den Inhalt von Warteschleifen oder Interfaces? Die Sekretärin, eine Agentur, oder wird nur der Standartsound der Telefonanlage übernommen? Wird dieser Kommunikationskanal als vollwertig eingestuft und entsprechend gestaltet, so wie eine Filiale ihren „Showroom“ herausputzt? Ich denke ersteres Ja aber letzteres Nein. Daher interessieren mich die Möglichkeiten, wie durch den Einsatz von Klang und Musik Atmosphäre und Markenwerte vermittelt werden können. Ich will dazu eine Studie durchführen, Musik und Sprache auf die Markenwahrnehmung hin zu untersuchen, ob sich diese verändern oder positionieren lässt. Dazu habe ich die audio consulting group in Hamburg als Partner gefunden und arbeite bis Ende des Jahres hier als Diplomand.
Wenn jemand an weiteren Infos interessiert ist oder jemand gute Studien zu diesem Thema kennt- vielen Dank für einen Kommentar. „Magisterarbeit zu Telefonwarteschleifen“ weiterlesen

Audiologos am Point of Sale

Hallo alle zusammen,

jetzt wird es Zeit meine Bachelor Arbeit hier auch mal vorzustellen. Zunächst zu meiner Person, ich bin der Stephan, 24 Jahre alt und studiere Audiologie & Hörtechnik an der Fachhochschule Oldenburg. Für alle die von diesem Studium noch nichts gehört haben gibt es hier ein paar mehr Informationen: „Audiologos am Point of Sale“ weiterlesen

Diplomarbeit Audio Branding in der Airline-Industrie

Hallo zusammen,

ich bin Lina, 23 und Studentin des Hospitality Managements an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef – Bonn. Gerade schreibe ich meine Diplomarbeit, daheim in München. Ich habe mich für ein Thema im Bereich Audio Branding entschieden, da es Business und Musik verbindet, was mich persönlich sehr anspricht, da ich sehr musikbegeistert bin. „Diplomarbeit Audio Branding in der Airline-Industrie“ weiterlesen

MINDGAMES: Corporate Sound goes Performance

Eine Storytelling-Soundscape-Performance in Weiss

Mit MINDGAMES bezeichnet Peter Philippe Weiss – Komponist, Produzent und Gründer der Corporate Sound AG Basel (CH) – ein Experiment, an dem er seit über 10 Jahren arbeitet. Nun tritt er mit seinem Debut-Konzert an die Öffentlichkeit: Als Solo-Performance erzählt Weiss ineinander verflochtene musikalische Geschichten verschiedenster Genres.
Die einstündige Inszenierung wird unterstützt vom Lichtkünstler Heinz Schäublin und dem Videokünstler Carlos Poete. P.P. Weiss begleitet die Performance multi-instrumental mit Piano, Bass, Elektro- und Akustik-Gitarre und setzt Geräusche und Klangwelten als musikalische Elemente ein. Dabei entstehen in den Köpfen des Publikums Traumbilder: Fantasiewelten, Science-Fiction, Erotik, Thriller. Geschichten zum Teil scheinbar einfach und klar, zum Teil ungefähr, gefährlich…
Soweit die vielversprechende Ankündigung; „MINDGAMES: Corporate Sound goes Performance“ weiterlesen

Erleben, was verbindet! Telekom setzt verstärkt auf Musik

Seitdem Hans-Christian Schwingen für das Markenimage der Deutschen Telekom zuständig ist, setzt das Unternehmen vermehrt auf das emotionale Potenzial der Musik. Die aktuellen Kampagnen sind, im Gegensatz zu früher, von einer wesentlich wärmeren Tonalität geprägt. Die Botschaft ist nicht mehr digital, sondern menschlich. Auch das berühmte Audio Logo passt sich den jeweiligen Spots an. Z.B. wird im aktuellen Spot, in dem ein moderner Minnesänger seiner Geliebten per Mobilfunk einen herzzerreißenden Liebessong vorsingt, am Ende das Telekom-Audiologo von der begleitenden Gitarre synkopiert gespielt.
„Erleben, was verbindet! Telekom setzt verstärkt auf Musik“ weiterlesen

Hört die Bäume trinken!

Hallo!

Bei den Recherchen für meine Diplomarbeit bin ich auf etwas gestoßen, was zwar weniger mit dem Thema meiner Arbeit selbst zu tun hat, aber trotzdem ziemlich interessant klang und ich es euch deshalb auch nicht vorenthalten möchte. Es geht um einen Artikel auf BBC News, in dem ein Projekt in Gloucestershire (UK) vorgestellt wird, bei dem ein Künstler mit Hilfe einer eigens hierfür konzipierten Installation die Geräusche aufnehmen konnte, die entstehen, wenn das Wasser durch die Xyleme (dünne Gefäße hinter der Rinde) im Baum nach oben fließt. Sein Ziel ist, die Leute dafür zu sensibilisieren, dass ein Baum kein statisches Objekt ist, sondern ein sich ständig änderndes Lebewesen. „Hört die Bäume trinken!“ weiterlesen

Was sind Sound Studies?

Öffentliche Ringvorlesung Sound Studies III an der UdK Berlin

Die ab dem 15. April jeden Dienstag stattfindende öffentliche Ringvorlesung führt in künstlerische, wissenschaftliche, gestalterische und konzeptuelle Fragestellungen der Akustischen Kommunikation ein und schafft einen reichen Überblick über den Curriculum des Masterstudiengangs Sound Studies der Universität der Künste, Berlin. „Was sind Sound Studies?“ weiterlesen

Audio-Branding-Podcast

Hallo zusammen,

wir (MarkenRegie) haben kürzlich den ersten deutschsprachigen Audio-Branding-Podcast gestartet. Die erste Episode unseres Audio-Branding-Podcasts führt in die spannende Thematik der akustischen Markenführung ein und trägt den Namen „Die Macht der Akustik“. Auf verständliche Art und Weise werden in der ersten Folge die Grundlagen für das Thema Audio Branding gelegt. „Audio-Branding-Podcast“ weiterlesen

Sound Klischees

Menschen lieben Stereotype. Besonders das Filmsounddesign scheint ein reiches Sammelbecken von akustischen Klischees darzustellen; so verfügen überdimensionale Tiere und bedrohliche Ungeheuer über schreckliche Brülllaute, Fahrräder klingeln und Autobremsen quietschen grundsätzlich.
Bemerkenswert ist jedoch, dass es ein einzelner Soundeffekt aus den 1950er Jahren – ein einfacher Schrei – geschafft hat, seither in über 140 Filmen aufzutauchen. Eine (unvollständige) Kompilation findet sich hier. „Sound Klischees“ weiterlesen

Audio Branding bei ProSieben

Audio Branding ist beim Fernsehen gang und gäbe. Im Bereich der deutschen Privatsender war ProSieben einer der ersten, der eine konsequente akustische Identität erkennen ließ. Dort entstand bereits 1994 das markante dreitönige Motiv, das bis heute in seiner Melodie und Rhythmik unverändert blieb und als Audio Logo bekannt ist. Doch das Audiologo ist nicht das einzige Brand Element, das über den ganzen Sendeablauf verstreut ist und ständig wiederkehrt. Auch Label Jingles, Trailer oder diverse Musiken sind ein fester Bestandteil des Brandings des Senders. „Audio Branding bei ProSieben“ weiterlesen

Auswirkungen von Audiologos auf die Einstellung zur Marke

Liebe Researcher,

als „akustisches Identifikationselement einer Marke“ werden Audio Logos vor allem mit Lern- und Gedächtniszielen in Verbindung gebracht. In der Literatur konnte ich ebenfalls Aussagen finden, in denen Audiologos eine emotionsauslösende, imagebeeinflussende Wirkung zugesprochen wird. Dies weckte meine Neugier, sodass ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit mit der Frage beschäftigt habe, welche Auswirkungen Sound Logos auf die Einstellung von Konsumenten zu einer Marke haben können. „Auswirkungen von Audiologos auf die Einstellung zur Marke“ weiterlesen

Wi-Fi polling device: future or spiritless?

A smart party system is developed by computer scientists.
Software running on each device beams the user’s playlist to a nearby computer, which is connected to an amp and speakers. The computer takes a poll of titles to work out the most popular genre and can also copy and play tracks from each device. It can then play music from the most popular overall music genre or tracks supplied by each party-goer in turn.
„Wi-Fi polling device: future or spiritless?“ weiterlesen

Musik und Markenkommunikation im Jahr 2007 – Eine Bestandsaufnahme

Die Auswertung von 140 TV-Spots im vergangenen Jahr zeigt: Musik wird in 88% der Spots eingesetzt. Während Musik in nahezu allen Spots ihren Einsatz findet, präsentieren die Unternehmen sich und ihre Produkte und Marken nur in einem Drittel der Spots durch eine ganzheitliche akustische Identität. „Musik und Markenkommunikation im Jahr 2007 – Eine Bestandsaufnahme“ weiterlesen

Musikalische Straßen in Japan

Dass Japaner musikbegeistert sind, ist ja hinlängst bekannt. Nun versucht in Japan das Hokkaido Industrial Research Institute den musikalischen Spieltrieb ihrer japanischen Landsleute zur Geschwindigkeitskontrolle auf öffentlichen Straßen zu nutzen. Auf drei „Musikalischen Straßen“ werden in unterschiedlichen Abständen Rillen in die Straße gesetzt (kennt man ja auch von Straßenmarkierungen). Je nach Abstand der Rillen – und natürlich nur bei der richtigen Geschwindigkeit – entstehen im Autoinneren Töne unterschiedlicher Höhe. Auf diese Weise können ganze Musikstücke mit dem Auto im wörtlichen Sinne „erfahren“ werden. Die Straßen sind mit überdimensionalen – und natürlich sehr bunten – Noten gekennzeichnet. „Musikalische Straßen in Japan“ weiterlesen

Mit Gespür und Empfindung für das Sublime und Subliminale

Rückblick auf das Symposium Klanganthropologie der UdK Berlin am 8. November im Tesla Klub, Berlin

Gespür. Empfindung. Kleine Wahrnehmungen. , so lautete die Ankündigung der im Rahmen eines öffentlichen Symposiums stattfindenden Vorträge und Performances des Seminars Klanganthropologie im Masterstudiengangs „Sound Studies“ der Berliner Universität der Künste. Ein in weiten Teilen vor allem kunstphilosophischer Exkurs über Ästhetik und Klang, der viele interessante Ansätze und Einblicke zu bringen vermochte. „Mit Gespür und Empfindung für das Sublime und Subliminale“ weiterlesen

Stille – ein „meritorisches“ Gut

Eher zufällig bin ich auf einen Wandel meiner auditiven Rezeptionsgewohnheiten aufmerksam geworden. Gemeint ist hiermit im Besonderen die allgegenwärtige Berieselung mit Musik aus unterschiedlichsten Quellen, wie Radio, MP3-Player und Konsorten. Während es für mich in meiner Erinnerung vor einiger Zeit noch selbstverständlich war, zu allen möglichen Gelegenheiten Musik zu konsumieren – zwar nie völlig wahllos, aber dennoch recht selbstverständlich in allen denkbaren Situationen – bemerke ich immer stärker eine Tendenz, auf dies gezielt zu verzichten und lieber die Stille oder besser Ruhe (es gibt wohl kaum einen relativeren und dehnbareren Begriff als diesen) zu absorbieren. So wie beispielsweise am gestrigen Sonntag beim freizeitlichen Langstreckenlauf in einem nahe gelegenen Park: Statt der üblichen, in der Regel recht aggressiven musikalischen Untermalung in-aure, die dem erhöhten Rhythmus und Pulsschlag einer körperlichen Anstrengung gleichkommt und subjektiv anzutreiben vermag, war es eine wahre Wohltat, nur den Umgebungsgeräuschen des Parks ausgesetzt zu sein. Inklusive eines gewissen Grundrauschens der nicht allzu weit entfernten Hauptstraße und sporadischer Auszüge des Flugverkehrs. Im Großen und Ganzen jedoch eine friedliche Ruhe, die ein selten gewordenes Gut der heutigen Lebens- und Hörgewohnheiten zu sein scheint, jedenfalls in meiner Erfahrung. Besonders bemerkenswert, da dies offenbar, zumindest teilweise, eine bewusste Abwendung von eben dieser Ruhe beinhaltet. „Stille – ein „meritorisches“ Gut“ weiterlesen

Zweites Researchers Club Symposium zur akustischen Markenführung

Nach dem vollen Erfolg des im April diesen Jahres veranstalteten ersten Symposiums geht es auch diese Mal wieder um Markenkommunikation mit Hilfe von Musik und Klang.
Drei Club-Mitglieder und ein Gastrefernt tragen am 13. Oktober ab 14:00 Uhr in den Räumlichkeiten der audio consulting group zu folgenden Themen vor: „Zweites Researchers Club Symposium zur akustischen Markenführung“ weiterlesen

II. Markentag an der deutschsprachigen Abteilung der Marmara Universität in Istanbul

Vom 6. bis 9. September findet an der deutschsprachigen Abteilung der Marmara Universität in Istanbul der zweite Markentag statt. „Im Rahmen des II. Markentags soll der aktuelle Stand und neue Projekte der deutschsprachigen Markenforschung präsentiert und diskutiert werden. Neben der fachlichen Diskussion soll die Veranstaltung auch zur Pflege und zum Aufbau von Netzwerken beitragen. Diese Netzwerke sollen schließlich dazu dienen, neue Forschungsprojekte im Bereich der Markenführung zu initiieren.“ „II. Markentag an der deutschsprachigen Abteilung der Marmara Universität in Istanbul“ weiterlesen

Klangarchitektur konkret – Talking ‚bout Soundscape?

Ein Artikel auf Spiegel-Online vom 27.08.2007 thematisierte die Arbeit des Masterstudenten Yukio Van Maren King, der Wirkung von Klang, exemplarisch in der Großstadt Berlin, auf die Spur zu kommen. Mit Mikrofon und Aufnahmegerät bewaffnet schafft er digitale Abbilder der akustischen Umwelt, von denen man sich auf seiner Homepage www.berlincast.com einen Eindruck verschaffen kann. Über „Hörenswürdigkeiten“ und „einer Klangidentität der Stadt“ benennt er Parallelen zur visuellen Wahrnehmung und Bewertung eines Ortes. Sein Forschungsgegenstand, die Wahrnehmung des Menschen bezüglich seines täglichen akustischen Umfelds, klingt im ersten Moment innovativ und neuartig. Und in der Tat ist die akustische Umwelt ein stark vernachlässigter Aspekt, der zu Gunsten der visuellen Wahrnehmung in den Hintergrund tritt. Ein Grund mehr zur Freude, dass diese Thematik ein wenig in den Vordergrund eines etwas erweiterten öffentlichen Interesses tritt. „Klangarchitektur konkret – Talking ‚bout Soundscape?“ weiterlesen

Akustische Umweltverschmutzung

Der Klangökologie kommt beim Audio Branding eine sehr hohe Bedeutung zu. Fälschlicher Weise wird akustische Markenführung immer noch automatisch mit einem Mehr an akustischen Reizen assoziiert. Die Stichwörter sind beispielsweise Dauerberieselung, Fahrstuhlmusik, Muzak und eben auch akustische Umweltverschmutzung.
Tatsächlich ist Acoustic Branding jedoch in erster Linie eine Strategieentwicklung zum gezielten und sinnvollen Einsatz von akustischen Reizen. Es geht hier also nicht um mehr Einsatz von Musik und Klang, sondern um den besseren Einsatz! Dies beinhaltet unter Umständen auch genaue Regelungen, wo und wann Musik und Klang nicht eingesetzt werden sollten. Auch die Pause – die Stille – ist ein besonders wichtiges Element der akustischen Markenführung.
Dass man sich gegen penetrante Dauerwerbung und die damit einhergehende und viel zitierte Reizüberflutung wehren kann, hat auf eindrucksvolle Weise São Paulos Bürgermeister Gilberto Kassab bewiesen. Mit dem Lei Cidade Limpa, dem Saubere-Stadt-Gesetzt, verbannte er in einer Blitzaktion sämtliche Außenwerbung aus der viertgrößten Stadt der Welt (11. Mio. Einwohner). Bis jetzt betrifft dies in erster Linie die visuellen Reize. Geht es jedoch nach Kassab, werden andere Reize folgen. Explizit nennt er auch sound pollution: „Akustische Umweltverschmutzung“ weiterlesen

Ng…ng…ng…oder: Das nervt!

Schon vor einem Monat entdeckte ich den Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Er handelte von Beziehungen und Geräuschen. Solchen Geräuschen, die unser Partner macht und die wir am Beginn einer Beziehung für „niedlich“ und „süß“ finden, nach einer Zeit aber „nervend“ und „verzichtbar“. Dazu gehören „Knispel“, „ng ng ng“ oder „chrrrrrrrrr“… „Ng…ng…ng…oder: Das nervt!“ weiterlesen

James Last bringt Haie in Wallung

Eine wirklich amüsante…räusper…interessante Entdeckung machten zehn deutsche Aquarien bei einer Studie zur Wirkung von Musik auf die Triebe von Haien. Die Ungetüme, die vor den Küsten Australiens und der USA manchmal sogar Surfer angreifen, wurden jetzt mit Musik bestrahlt. Nicht, um herauszufinden, welche Klänge sie abschrecken würden. Vielmehr dachten sich die Inhaber der deutschen Sea Life Aquarien, den Haien ein neues Image zu verpassen. Sie spielten vier Wochen lang täglich zwei Stunden unterschiedliche Musikgenres und beobachteten dabei das Verhalten der Fleischfresser. Das Ergebnis erstaunte sogar die Wissenschaftler. Während Evergreens wie James Last, Joe Cocker oder Salt’n’Pepa die Tiere anregte, sich im Takt zu bewegen oder etwas für den Nachwuchs zu tun, sorgte Britney Spears für Langeweile im Haifischbecken. Für den Zuschauer natürlich, denn die Tiere reagierten auf die ehemalige Pop-Prinzessin mit grenzenloser Ignoranz. „James Last bringt Haie in Wallung“ weiterlesen

Bierflaschen und deren Geräusche – eine Onlinestudie

Hallo Researcher,

ich bin Marketing-Student an der Fachhochschule Neu-Ulm und schreibe im Moment an meiner Diplomarbeit im Bereich „Audio-branding – akustische Markenführung“ (bei Prof. Dr. Pätzmann). „Bierflaschen und deren Geräusche – eine Onlinestudie“ weiterlesen

Klingendes Papier aus Schweden: Paper Four

Wer Wilbert Hirsch kennt, der hat sicher auch schon mal von seiner Vision gehört, dass in Zukunft auch die Produktverpackungen audio-visuell animiert sein werden. Sein Lieblingsbeispiel ist dabei eine Sequenz aus „Minority Report“, in der animierte Cartoons auf einer Packung Cornflakes rumalbern.
Jetzt scheint dies mit der vierten Generation von schwedischen Papierprodukten, „Paper Four“, nicht mehr in allzu weiter Ferne zu liegen.
Die Mid Sweden University hat in Kooperation mit der schwedischen Papierindustrie im Rahmen des Forschungsprogramms Fiber Science and Communication Network (FSCN) ein Verfahren entwickelt, in dem durch mit leitungsfähiger Tinte ganze Lautsprechersysteme auf ein Papier aufgedruckt werden können. Auf diese Weise bekommt das Papier seine dritte Dimension: Sound! Als erste mögliche Anwendungsgebiete werden Werbeplakate und Produktverpackungen genannt. „Klingendes Papier aus Schweden: Paper Four“ weiterlesen

Dienstleistungscontrolling in der akustischen Markenführung

Hallo, nach Stephi möchte auch ich mich als interne Diplomandin der audio consulting group vorstellen. Ich heiße Tina Stelzenmüller und bin auch seit dem 1. Februar bei acg. „Dienstleistungscontrolling in der akustischen Markenführung“ weiterlesen

Multisensorisches Marketing

Als neue interne Diplomandin bei der audio consulting group möchte auch ich den researchers club nutzen und mich kurz vorstellen.
Mein Name ist Stephanie Lux, ich bin 24 Jahre alt und habe am 1.Februar mit meiner Diplomarbeit begonnen. Ich komme aus Cottbus und studiere an der FH Lausitz in Senftenberg, einer kleinen Stadt, welche ungefähr 40km südlich von Cottbus liegt. „Multisensorisches Marketing“ weiterlesen

Stille Nacht

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so manche Diplomandin/Diplomand wird sich entweder eine wohlverdiente Pause gönnen oder die stille Zeit nutzen, um etwas Text auf die leeren Seiten zu bekommen.
Warum eigentlich stille Zeit? Ich habe das Gefühl dass der allgemeine Lärm- und damit auch Stresspegel kurz vor Weihnachten noch mal so richtig ansteigt! Wie ich eben feststellte, ist der Begriff „stille Zeit“ inzwischen vielen Leuten gar nicht mehr geläufig. In Bayern, wo ich herkomme, sagt man dagegen noch „stade Zeit“.
Jeder kennt das „Lied stille Nacht, heilige Nacht“. Es ist das beliebteste und bekannteste Weihnachtslied der Welt, und es beschreibt etwas, was wir wohl nur noch an Heiligabend erleben können: alles wird still.
Stille ist faszinierend und eines der wichtigsten Elemente der akustischen Markenführung! Vielen haben das noch nicht begriffen: Ohne Stille entsteht kein Kontrast zum Klang.
Da die vorweihnachtliche Zeit, wie bereits oben festgestellt, alles andere als still ist, wird der Kontrast zur Heiligen Nacht umso deutlicher. Ich empfehle daher allen Interessierten der akustischen Markenführung, am 24. Dezember einmal zwischen 21 und 23 Uhr raus auf die Straßen zu gehen und, während alle anderen im Wohnzimmer vorm Weihnachtsbaum Geschenke auspacken, einen kleinen, aber besinnlichen Spaziergang in der Nachbarschaft zu unternehmen. Ihr werdet sehen – äh – hören: so habt Ihr Eure Umgebung noch nie erlebt – alles ist irgendwie anders – feierlich – schön – eben still! „Stille Nacht“ weiterlesen

Begriffsdefinitionen der akustischen Markenführung

Hallo,
diesen Monat durfte ich an der Popakademie und der FH Schwäbisch Hall Vorlesungen über akustische Markenführung halten. Was urheberrechtlich bei Unterlagen zu Lehrveranstaltungen möglich ist, gilt leider nicht für die Veröffentlichung im Internet. Somit kann ich Euch nicht alle Folien online stellen. Allerdings habe ich hier einen kleinen pdf-Auszug mit Begriffsdefinitionen. Etwaige Grafiken musste ich ebenfalls rausnehmen. Somit handelt es sich also nur noch um ein paar trockene Texte, die ich Euch aber nicht vorenthalten will.
Viele Grüße, Cornelius

Sound Identity

Hallo,

wie ich gesehen habe, wurde das Thema bereits kurz angesprochen, aber ich würde trotzdem gerne nochmal eine kleine Diskussion anregen. In der Literatur wird das Corporate Identity- Modell von Birkigt und Stadler (1998) mit den Elementen: „Corporate Communication“, „Corporate Culture“ und „Corporate Design“ häufig um die Komponente „Corporate Sound“ ergänzt. In einem kurzen Gespräch mit Cornelius ist mir jedoch klargeworden, dass der Corporate Sound ebenso dem Corporate Design untergeordnet werden kann. Ich habe mir folgende Gedanken gemacht: „Sound Identity“ weiterlesen

Singen unter der Dusche??? In Australien ein No-No

Dass Australien schon immer über Wassermangel klagte war und ist bekannt. Selbst ich habe das letztes Jahr in Down Under am eigenen Leib erfahren. Gerade in den ländlichen Gegenden wurde das Duschen teilweise zeitlich begrenzt… „Singen unter der Dusche??? In Australien ein No-No“ weiterlesen

Paul McCartney lässt seinen Namen schützen

Paul McCartneys Firma, MLP Communications Ltd., hat den Namen des Ex-Beatles in das britische Markenregister eintragen lassen. Damit kann McCartney seinen Namen nun für diverse Produkte, wie Fisch und Geflügelprodukte oder aber auch für seine ganz eigene Fashion-Linie verwenden. Alle anderen Paul McCartneys, die es in England wohl geben mag, haben hierbei das Nachsehen. Unter dem folgenden Link kann man den ganzen Artikel dazu lesen.
Paul McCartney applies to trademark his name „Paul McCartney lässt seinen Namen schützen“ weiterlesen

Messung des Wertes von Akustischen Marken

Controlling der akustischen Markenführung

Hallo an alle Researcher,

ich denke, es ist an der Zeit auch einmal meine Spuren im Researchers Club zu hinterlassen. Ich heiße Heike Delventhal und leiste Franzi seit September in Hamburg bei der audio consulting group Gesellschaft. Mit 24 Jahren bin ich hier wohl das Nesthäkchen ;-). „Messung des Wertes von Akustischen Marken“ weiterlesen

Klang als Hörmarke

Urheber- und Markenrechte im Acoustic Branding

Ich möchte diese Plattform hier, wie schon etliche vor mir, nutzen und mich kurz vorzustellen. Ich heiße Jasmin Junge und werde ab Oktober meine Diplomarbeit intern bei der audio consulting group schreiben. Bisher habe ich an der Uni Oldenburg Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunktfächern Marketing, Öffentliches Recht (insbesondere Medienrecht) und Unternehmensführung studiert. „Klang als Hörmarke“ weiterlesen

Erfolgsfaktoren der Akustischen Markenführung

Hallihallo,

mein Name ist Franziska Kurz und ich bin zur Zeit interne Diplomandin bei der audio consulting group. Ich bin 25 Jahre alt und lebte bis vor kurzem noch in der wunderschönen Stadt Leipzig (trotz des Dialekts – über den ich nicht verfüge!). „Erfolgsfaktoren der Akustischen Markenführung“ weiterlesen